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Montag, 6. Juni 2016

„Feuer“ war nach einer halben Stunde aus

Brandschutz: Wehren simulierten Großbrand in Eulsbach / Hohen Ausbildungsstand demonstriert


Dichter Rauch drang am Freitagabend aus dem Dach des Werkstattgebäudes der Sägen- und Werkstattschleiferei Katzenmayer in Eulsbach. Zum Glück für alle Beteiligten im Eckweg war es nur eine Übung. Der Rauch wurde von Nebelmaschinen künstlich erzeugt, aber dennoch forderte die spektakuläre Feuerwehrübung Einsatzleiter Dirk Fendrich alles ab. Immerhin waren 60 Feuerwehrmänner- und Frauen aus vier verschiedenen Wehren im Einsatz, deren jeweilige Aufgaben Fendrich koordinierte.

Ein technischer Defekt hatte die Werkstatt in Brand gesetzt, lautete die Aufgabenstellung. In wie weit gefährliche Stoffe in der Werkstatt lagern, war unklar, aber vier Menschen galten als vermisst, so dass nicht nur ein Feuer zu bekämpfen war, sondern auch Menschenleben auf dem Spiel standen.

"Vermisste Personen" evakuiert
Die Freiwillige Feuerwehr aus dem Lindenfelser Stadtteil Schlierbach baute die zusätzliche Wasserentnahme für den vermeintlichen Großbrand über mehrere hundert Meter aus offenem Gewässer auf, während die Freiwillige Feuerwehr aus Eulsbach den Erstangriff übernahm und auch den ersten Atemschutztrupp ins Gebäude schickte, um nach den Vermissten zu suchen.
Insgesamt waren sechs Atemschutztrupps notwendig, bis alle Personen in dem verwinkelten und aus mehreren Räumen bestehenden Werkstattgebäude gefunden und ins Freie gebracht werden konnten. Dabei wurde auch der Einsatz einer Schleifkorbtrage notwendig, um eine Person aus dem ersten Obergeschoss zu retten. Die Freiwillige Feuerwehr aus Winkel bekämpfte den Brand von der Gebäuderückseite aus und hatte auch die Aufgabe übernommen, angrenzende Wohngebäude vor den Flammen zu schützen. Auch die Freiwillige Feuerwehr aus Lindenfels Mitte war im Einsatz, die aufgrund der Vollsperrung auf der Nibelungenstraße in Lindenfels ( dort wird aktuell ein Teil der neuen Teerdecke erneuert), eine weitere Anfahrt zum Unglücksort hatte. Aber das wäre bei einem echten Ernstfall am Freitag auch nicht anders gewesen.

Ein Helfer verletzt
Die Lindenfelser Drehleiter kam ebenfalls zum Einsatz und bekämpfte den Brand vom Hof des Nachbarhauses aus. Nach knapp 20 Minuten waren alle vermissten Personen gefunden, "Feuer aus," hieß es nach rund einer halben Stunde. Pech hatte bei der Übung ein Feuerwehrmann, der sich am Fuß verletzte und vorsorglich zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde.
Die Übung, zu der auch Bürgermeister Michael Helbig in den Stadtteil gekommen war, zeigte einen hohen Ausbildungsstand bei den Lindenfelser Wehren. Zum Glück brennt es in Eulsbach nicht all zu oft, wobei sich die Arbeit einer Freiwilligen Feuerwehr natürlich nicht nur auf die reine Brandbekämpfung beschränkt.
Brennt es dann aber einmal, bleiben die schlimmen Bilder dann aber auch über Jahrzehnte in den Köpfen der Dorfbewohner.
Ältere Zuschauer der Übung berichteten von einem Mühlenbrand in den 1920er Jahren und einem Großfeuer auf einem Bauernhof in den 1930er Jahren. Ein Flächenbrand hielt die Feuerwehr vor einigen Jahren in Atem, konnte aber noch kurz vor dem Wald gestoppt werden. cs
(Bergsträßer Anzeiger, Montag, 06.06.2016)

Montag, 25. April 2016

Vaddedoag bei de Feijewehr

Auch in diesem Jahr lädt die Feuerwehr Schlierbach am Donnerstag 5. Mai 2016 wieder zum Vatertags-Grillfest am Feuerwehrhaus in Schlierbach ein.
 


Ab 10.30 Uhr geht's los und die Feuerwehr ist mit gekühlten Getränken, Leckereien vom Grill, Live-Musik mit den „Los Stefanos“ und einem großen Kuchenbuffet für alle Ausflügler und Wanderer bestens gerüstet.

Dazu laden eine Mal- und Spielecke, sowie der nahe gelegene Spielplatz die jüngsten Besucher zum Spielen und Toben ein.

Die Schlierbacher Feuerwehr freut sich auf zahlreiche Besucher und ein geselliges und schönes Fest  im Hof des Feuerwehrhauses. Bei kühler Witterung gibt es ausreichend Sitzgelegenheiten in der Fahrzeughalle.

Montag, 18. April 2016

Jürgen Bitsch ist neuer Brandinspektor


Montag, 14. März 2016

Feuerwehren erhielten Geld für die Jugend

Nibelungenring-Rallye: Organisatoren übergaben Spenden an die Rettungsdienste, die entlang der Strecke im Einsatz waren 


Feuerwehren aus der Region haben Spenden als Dank für ihre Mithilfe bei der 48. Nibelungenring-Rallye und der 8. Nibelungenring-Rallye Historic im Oktober erhalten. Aufgrund des Teilnehmerzuspruchs, des ehrenamtlichen Einsatzes vieler Helfer sowie der Sponsoren und Inserenten im Programmheft hatten die Organisatoren einen Überschuss erwirtschaftet. Die Veranstaltergemeinschaft besteht aus acht Motorsportclubs.

Die Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren aus Gadernheim, Reichenbach, Glattbach, Kolmbach, Seidenbuch, Schannenbach, Eulsbach, Lindenfels, Schlierbach und Winkel sowie aus Scharbach, Hammelbach, Wald-Michelbach, Gadern, Weiher, Rimbach und Zotzenbach erhielten als Dank für die Mithilfe und die Bereitstellung von Personal und Geräten, jeweils 150 Euro für ihre Jugend- und Vereinsarbeit.
Die Mitglieder der Organisationsleitung unter der Führung von Robert Gehrisch bedankten sich für die hervorragende Zusammenarbeit bei den Vertretern der Feuerwehren. Ohne die Mithilfe der Rettungsdienste sowie der vielen anderen ehrenamtlichen Helfer wäre es nicht möglich, die größtmögliche Sicherheit an der Strecke zu gewährleisten, betonten die Organisatoren. Dabei sei die Rallye ohne Personenschäden verlaufen, so dass die rund 400 Helfer, die 130 Rallyeteams und die zahlreichen Zuschauer bei schönem Herbstwetter, eine tolle und sportlich ansprechende Motorsportveranstaltung erleben konnten.
Als Bestätigung der Leistungen aller Helfer wurde die Nibelungenring-Rallye von den Fahrern des Baden-Württemberg-Franken-Rallyepokals und von Verantwortlichen des ADAC Hessen-Thüringen zu einer der besten Rallye-200-Veranstaltungen in Süddeutschland im abgelaufenen Jahr gewählt. Auch in Zukunft werde die Veranstaltergemeinschaft in Sachen Sicherheit keine Kompromisse eingehen, um für alle Beteiligten eine professionelle vorbereitete und ansprechende Rallye zu bieten, hieß es von Organisationsleiter Robert Gehrisch.

Nächstes Rennen am 15. Oktober
Gehrisch wies darauf hin, dass die nächste Rallye am 15. Oktober stattfinden soll. Die Vorbereitungen seien schon in vollem Gange. Besonders stolz sind die Veranstalter auf die erstmalige Teilnahme zum DMSB Rallye-Cup, der zweiten Liga im Deutschen Rallyesport. Die sportliche Aufwertung mit zusätzlichen Wertungsprüfungs-Kilometern stellt die Veranstalter vor neue Aufgaben und man arbeite bereits neue Strecken aus.
Als Rallyezentrum werden - wie schon 2013 und 2014 - die Peter-Heckmann-Sportanlage und der ADAC-Jugendverkehrsübungsplatz in Affolterbach dienen. Für die Rallye erwartet die Veranstaltergemeinschaft mehr als 100 Starter aus Süddeutschland und dem benachbarten Ausland. Außer dem Bestzeitfeld, werden die historischen Fahrzeuge der Retro-Rallye-Serie des ADAC Pfalz dabei sein. red
(Bergsträßer Anzeiger, Freitag, 11.03.2016)

Freitag, 4. März 2016

Altpapiersammlung der Feuerwehr Schlierbach

Am Samstag, dem 27. Februar 2016 sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil Schlierbach.

Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier ab 9.30 Uhr gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen.

Für die Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr Schlierbach bereits im Voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Neues Löschfahrzeug kommt in Laufe des Jahres

Freiwillige Feuerwehr Schlierbach tagte: Mehrere Mitglieder Befördert/ Ausbildung und Ausrüstung waren Themen 


Mit Worten des Dankes an alle aktiven Mitglieder der Einsatzabteilung eröffnete Wehrführer Oliver Wolf seinen umfassenden Jahresbericht bei der Jahreshauptversammlung der Schlierbacher Feuerwehr. Insgesamt blickee die Einsatzabteiabteilung "auf ein sehr ruhiges Jahr" zurück. Die Einsatzkräfte wurden zu zwei Hilfeleistungseinsätzen gerufen und leisteten vier Brandsicherheitsdienste. 

Wie Oliver Wolf weiter aufführte, trafen sich die 32 aktiven Mitglieder der Einsatzabteilung zu 23 Übungen und Unterrichtsabenden. "Die Ausbildung und das Personal stimmen", so Wolfs Fazit. Themen der Übungen waren verschiedene Angriffsübungen. Gearbeitet wurde mit Schaum und mit Wasser über Hydranten und offenen Gewässern. Auch wurde die Wasserförderung über lange Wegstrecken geübt. Ein Thema war "verunfallte Fahrzeuge sichern". Gemeinsam mit den Wehren aus Eulsbach und Winkel wurde die Inspektionsübung abgehalten. Auch zu einer "wirklich geheimen Alarmübung" wurden die Kameraden gerufen, sie fand auf einer Innenhaus-Baustelle statt. "Hier wurde schnell deutlich, dass Marcel Vatter, ob er es wollte oder nicht, auf einmal automatisch Einsatzleiter war und alle nachrückenden Fahrzeuge und Wehren wollten von Ihm einen Auftrag erhalten", erinnerte Wehrführer Oliver Wolf, der diese Übung vorbereitet hatte und somit als Einsatzleiter nicht zur Verfügung stand. Ganz wichtig war bei dieser Übung auch der Einsatz der Atemschutzgeräteträger. In der Schlierbacher Wehr sind acht Kameraden einsetzbar.

Wichtig für jede Wehr sind optimales Gerät und Fahrzeuge. Die Schlierbacher Wehr verfügt über drei Einsatzfahrzeuge. Im Laufe des Jahres soll das dreißig Jahre alte Tanklösch-Fahrzeug durch ein modernes TSF-W ersetzt werden. Oliver Wolf und alle Mitglieder der Einsatzabteilung freuen sich schon auf die Indienststellung ihres neuen Fahrzeuges. "Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren, heißt es". Von Seiten des Feuerwehrvereins werden 20 000 Euro für wichtige Zusatzausstattungen für das neue Fahrzeug ausgegeben. "Das trägt zur einer finanzielle Entlastung für die Kommune und gleichzeitig zu einem technischen Mehrwert des Fahrzeuges bei", betonte Oliver Wolf.

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit
Über die Nachwuchsarbeit berichtete Jugendwart Boris Ihrig. Die Nachwuchsgruppe zählt 15 Mitglieder. Für sie wurden im vergangenen Jahr 26 Stunden an feuerwehrtechnischer Ausbildung im praktischen und theoretischen Bereich abgehalten. Eine Übungseinheit bildete der Berufsfeuerwehrtag in Winterkasten. Eine besondere Übung war die "Rettung von Menschen im Kindergarten und der Aufbau der Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke". Weitere Übungen hatten als Thema "Werkstattbrand", "LKW-Brand", "Person in Not", "Verschüttete Person" und "Unklarer Brand im Wohngebäude".

Gerne treffen sich die Jugendlichen zur Freizeitgestaltung. Dazu gehörte die Vorbereitung und Beteiligung am Umzug der Schlierbacher Kerb. Zum Jahresabschluss wurde die Kletterhalle in Bensheim besucht. Alle Aktionen und Übungen waren dank der Hilfe anderer Aktiver möglich. Die Abteilung mit den jüngsten Mitgliedern der Schlierbacher Feuerwehr heißt "Löschdrachen", hier können die Kinder dabei sein, die für die Jugendfeuerwehr erforderliche Mindestalter von zehn Jahren noch nicht erreicht haben. Gabi Schneider hatte den Bericht vorbereitet, der von vielen Aktivitäten zeugte. "Das Jahr 2015 war für uns ein ganz besonders Jahr, denn wir feierten das fünfjährige Bestehen der Löschdrachen", erinnerte Gabi Schneider.

Da im August auch die Jugendfeuerwehr ihr vierzigjähriges Bestehen feierte, wurden die Feste zusammengelegt. In Schlierbach wurde die Kinderfeuerwehrolympiade des Kreises Bergstraße durchgeführt. Die 21 Kinderfeuerwehrmitglieder treffen sich einmal im Monat, immer donnerstags um 17 bis 18 Uhr. So fanden im vergangenen Jahr zwölf Treffen statt. Zu Beginn des Jahres werden die jungen Mitglieder mit einem Löschdrachenausweis ausgestattet, der die Termine enthält. In den Übungsstunden wird den Kindern spielerisch die Bedeutung von Kameradschaft und Teamfähigkeit vermittelt.

Zahlreiche Aktivitäten
Ebenso spielerisch werden feuerwehrtechnische Themen und die Brandschutzerziehung und Verkehrserziehung vermittelt. Dazu gehören Übungen zum richtigen Absetzen eines Notrufes und des richtige Verhalten bei Notfällen sowie das Leisten von Erster Hilfe. Willkommen war die Kinderfeuerwehr auch beim Jugendfeuerwehrtag in Winterkasten. Mit der Teilnahme am Kerweumzug, dem Bemalen von Kürbissen und dem Backen von Weihnachtsplätzen nahm das Jahr seinen Lauf. jhs
(Bergsträßer Anzeiger, Donnerstag, 11.02.2016)

Besonderer Dank für Reinhard Ullrich

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach galt es, einem besonderen Feuerwehrmann zu danken. Reinhard Ullrich beendete nach über 50 Jahren seine Mitarbeit im Vorstand der Feuerwehr Schlierbach.
Seit 1958 war er in der Feuerwehr Schlierbach aktiv und seit 1963 als Mitglied des Vorstandes, u.a. als Kassenführer, Schriftführer, 1. Vorsitzender und zuletzt Vorsitzender der Alters- und Ehrenabteilung.
Im Jahr 1983 bekam er für seine Verdienste das silberne Brandschutzehrenzeichen und im Jahr 2012 den Landesehrenbrief des Landes Hessen verliehen.

Der 1. Vorsitzende Arno Steinmann und Wehrführer Oliver Wolf würdigten dieses außergewöhnliche Engagement und dankten Reinhard Ullrich mit einem besonderen Ehrengeschenk für seine langjährige Vorstandstätigkeit.


Samstag, 16. Januar 2016

Jahreshauptversammlung



An alle Mitglieder
des Vereins
der Einsatzabteilung
der Jugendfeuerwehr
und der Alters – und Ehrenabteilung


Einladung

Zur Jahreshauptversammlung für das Jahr 2015 des Vereins Freiwillige Feuerwehr Schlierbach e.V. und der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach

am Freitag, den 05.Februar 2016
um 19.30 Uhr
im Hofkaffee Meister

laden wir entsprechend § IX unserer Vereinssatzung und § 15 der Satzung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Lindenfels herzlich ein.


Tagesordnung:


1.     Begrüßung
2.     Totenehrung
3.     Bericht des Schriftführers und des 1.Vorsitzenden
4.     Bericht des Wehrführers
5.     Bericht des Jugendwartes
6.     Bericht der Leiterin der Löschdrachen
7.     Bericht des Vertreters der Alters – und Ehrenabteilung
8.     Bericht des Rechnungsführers
9.     Entlastung des Rechnungsführers und des Gesamtvorstandes
10.   Wahl der Rechnungsprüfer 2016
11.   Beförderungen/ Ernennungen
12.   Außerordentliche Neuwahlen
a) Wahl von zwei Beisitzern für den Feuerwehrausschuß (Wahlberechtigt ist nur die Einsatzabteilung)
b) Wahl des Vertreters der Alters- und Ehrenabteilung (Wahlberechtigt sind A+E und Einsatzabteilung)                                                       
13.   Gäste haben das Wort
14.   Verschiedenes

Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten
Anzug der Einsatzabteilung: Uniform


Mit kameradschaftlichen Grüßen


gez. Steinmann, 1. Vorsitzender      gez. Wolf, Wehrführer




Zur Beachtung!

Bei Änderung der Bankverbindung bitte eine Info an den Rechner oder 1. Vorsitzenden geben, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Dienstag, 12. Januar 2016

Jahresabschlußwanderung der FF Schlierbach 2015

Die traditionelle Jahresabschlußwanderung der FFw Schlierbach führte in diesem Jahr nach Lauten-Weschnitz in das Gasthaus „Zur Post“. Nachmittags um 16.00 Uhr startete man in Schlierbach bei gutem Wetter in Richtung Eulsbach. Von da aus ging es dann weiter nach Erlenbach.  


Dort angekommen führte der Weg weiter bis nach Lauten-Weschnitz. Im Gasthaus „Zur Post“ angekommen, saß man dann bei Essen und Trinken gemütlich beisammen, bis gegen 21.00 Uhr Harald Pfeifer mit dem Bus kam und die Rückreise nach Schlierbach angetreten wurde.


Es war ein schöner Abschluß für das Jahr 2015. Danke sei noch den beiden Kammeraden der Alters- und Ehrenabteilung Reinhard Ullrich und Wolfgang Neubecker gesagt für die Organisation der Wanderung.

Mittwoch, 6. Januar 2016

ACHTUNG: Funktionstest der Feuerwehrsirene im Stadtteil Schlierbach

In den nächsten Tagen muss ein Funktionstest der Feuerwehrsirene im Stadtteil Schlierbach durchgeführt werden. Hierzu wird es notwendig, dass eine Probealarmierung in den Vormittagsstunden (zwischen 10.00 und 12.00 Uhr) stattfindet.

Montag, 21. Dezember 2015

Jahresabschlusswanderung FF Schlierbach

An alle Einwohner:

Liebe Schlierbacher,
das Jahr 2015 neigt sich langsam dem Ende zu und traditionell lädt die  Feuerwehr Schlierbach zu einer „Wanderung zum Jahresende“ ein.

Wer Lust und Laune hat mitzuwandern, sollte sich am Sonntag, den 27.12.2015 um 16.00 Uhr am Gasthaus „Zum Römischen Kaiser“ einfinden.



Von Schlierbach aus wollen wir nach Lauten-Weschnitz in das Gasthaus „Zur Post“ wandern, dort sind Plätze für uns reserviert. Die genaue Route steht noch nicht fest, das ist ein bisschen Wetterabhängig.

Für den Rückweg um ca. 21.00 Uhr ist ein Bus organisiert, der aus der Vereinskasse bezahlt wird. Wir würden uns freuen, wenn wieder viele von Euch mitwandern würden.

Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach wünscht Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und all denen, die an der Wanderung nicht teilnehmen können, alles Gute im Neuen Jahr.

Arno Steinmann,1. Vorsitzender              Oliver Wolf, Wehrführer

Montag, 14. Dezember 2015

Sogar Gäste aus Nürnberg reisten an

Der schnuckelige Weihnachtsmarkt in Schlierbach war auch in diesem Jahr ein Magnet für Besucher aus nah und fern 



Zum Treffpunkt der Generationen wurde einmal mehr der Schlierbacher Weihnachstmarkt am Dritten Adventswochenende. Im Lindenfelser Stadtteil war kaum mehr ein Parkplatz zu erhaschen, so sehr hat sich die Attraktivität des Marktes, der von den Schlierbacher Ortsvereinen organisiert wird, inzwischen herumgesprochen.

Die wohl weiteste Anreise hatte dabei ein Paar aus Nürnberg, die über Bekannte von dem schnuckeligen Markt in Schlierbach gehört hatten und diesen einmal selbst in Augenschein nehmen wollten. Und so schauten sie am Samstag anstatt beim berühmten Christkindlmarkt lieber im Lindenfelser Stadtteil vorbei.
Eingebettet inmitten liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser im historischen Dorfkern bietet der Markt all jene Köstlichkeiten, die einen gelungenen Weihnachtsmarkt ausmachen. Es gibt ein gut sortiertes Speisen- und Getränkeangebot, ein buntes Rahmenprogramm, weihnachtliches Liedgut und natürlich allerlei Geschenkideen zum bevorstehenden Fest. Der Erlös aus den jeweiligen Buden bleibt bei den Vereinen, die die Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt auch gut gebrauchen können. Die Freiwillige Feuerwehr, die auf gegrillte Bratwürste setzte, schafft mit den Einnahmen beispielsweise Ausrüstungsgegenstände für die Wehr an, und der Angelsportverein, der leckere Fischbrötchen anbot, bestreitet aus den Weihnachtsmarkteinnahmen den Unterhalt der Fischteiche.

Pommes gab es beim Obst- und Gartenbauverein. Gleich nebenan konnten sich die Marktbummler mit Heidelbeerglühwein und Glühwein nach nordischer Art stärken. Der nordische Glühwein wird aus Weißwein hergestellt und mit Gewürzen und eingelegten Rosinen abgerundet und ist seit Jahren ein Selbstläufer auf dem Markt.

Spielwaren aus Holz sind traditionell, aber auch Schmuck wird immer gerne verschenkt, und so hatten gleich mehrere Anbieterinnen bildhübsche Ohrringe, Ketten, Armbänder und modisches Zubehör im Angebot.
Monika Pelzer fertigt in Heppenheim hübsche Häkelmützen in allen Farben, Tonwaren aus Portugal gab es bei Beate Hoeppner - und selbst hergestellte Marmeladen und Gelees noch dazu. Die "weihnachtliche Kürbismarmelade" bestand den Selbstversuch mit Bravour.

Wärmende Kunstwerke
Für heimelige Wärme sorgten die speziellen Öfen "made in Schlierbach". Da entstanden in den vergangenen Jahren originelle Kunstwerke, beispielsweise aus einer alten Schlepperhinterachse. Mit diesen Unikaten waren die Schlierbacher jetzt sogar auf einem internationalen Ofenbauertreffen in Belgien vertreten.
Das nötige Kleinholz zur Befeuerung wurde an Ort und Stelle gleich von der alten fahrbaren Sägemaschine hergestellt.

Pamela Fischer hatte selbst hergestellte Liköre mit nach Schlierbach gebracht und Sorten wie Kirsch oder Apfel-Zimt im Angebot. Waffeln und Kartoffelsuppe gab es beim Schlierbacher Spielkreis. Die engagierten Waffelbäckerinnen hatten nur drei Stunden nach Markteröfnung bereits 15 Kilo Waffelteig verarbeitet. Heißen Slibowitz servierte der Gesangverein Sängerlust, der zusätzlich noch ein weihnachtliches Konzert in der Kirche organisierte. Kinderpunsch hielt die IMS für die kleinen Marktbesucher bereit, aber auch Bier, für diejenigen, die eine Alternative zu den vielen Heißgetränken suchten..
Die Jagdhornbläser umrahmten mit einigen Melodien das fröhliche Markttreiben, die Märchentante unterhielt die kleinen Gäste und natürlich stattete auch der Nikolaus den Schlierbachern einen Besuch ab.
(Bergsträßer Anzeiger, Montag, 14.12.2015)