In unserer Bildergalerie sind Fotos der Inspektionsübung und Alarmübung online.
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Sonntag, 4. November 2012
Dienstag, 30. Oktober 2012
Rauchmelder Lebensretter
Rauchmelder können Leben retten! Folgend ein Trailer von rauchmelder-lebensretter.de:
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Dienstag, 16. Oktober 2012
Kritische Kommentare der Löschdrachen
Inspektionsübung:
Bei einer gemeinsamen Übung der Feuerwehren aus dem Schlierbachtal fehlte es nicht an sachkundigen Beobachtern
Schlierbach. Den Ernstfall probten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus den Lindenfelser Stadtteilen Schlierbach, Eulsbach und Winkel. Es ging dabei um einen Scheunenbrand im Anwesen Bauer im Schlierbacher Jägersgarten.
In dem landwirtschaftlichen Anwesen neben dem Spielplatz im Ort
erwartete Stadtbrandinspektor Reinhard Fink die Einsatzkräfte, der die
Übung vorbereitet hatte und den Einsatz und die Koordination
beobachtete. Außerdem waren zahlreiche Mitglieder der Schlierbacher
Löschdrachen gekommen. Die Nachwuchsbrandschützer hatten ihre Position
an der Eingangstreppe zum Haus bezogen und kommentierten fachkundig den
Einsatz ihrer "großen" Kollegen.
Zum Glück waren nicht auch noch Tiere zu retten, da diese sich noch auf der Weide befanden. Leichter wurde die Aufgabe für Wolf dennoch nicht. Die Schlierbacher Einsatzkräfte waren schnell am Ort, schließlich ist das neue Feuerwehrhaus gerade um die Ecke. Die Brandschützer aus Winkel und Eulsbach wurden bei der Übung ebenfalls hinzugezogen. Bei einem echten Brand regelt ein ausgeklügelter Einsatzplan, welche Feuerwehren alarmiert werden.
Während sich die Schlierbacher Feuerwehrleute um die Brandbekämpfung von der Hofseite aus kümmerten, sorgten die Kräfte aus Eulsbach und Winkel für Straßensperrungen, die Einrichtung eines Verletztenplatzes und die Brandbekämpfung von der Rückseite des großen Anwesens aus. Dazu wurden der Schlierbach angestaut und viele Meter Schlauchleitungen verlegt.
Ziel der Atemschutzgeräteträger war die Rettung der Menschen aus dem Gebäude. Ein Vermisster wurde schnell gefunden, dabei hatten auch laute Hilfeschreie den Weg in die Stallungen gezeigt. Schwieriger wurde die Rettung der zweiten Person, wobei sich auch in Schlierbach eine fehlende Beleuchtung negativ auswirkte: Der Hof war dunkel, die Stallungen vernebelt, ohne zusätzliches Licht wird es schwer, einen eventuell bereits bewusstlosen Menschen zu finden.
Der Kommentar der Löschdrachen ließ nicht lange auf sich warten: "Das dauert aber sehr lange." Je nach Rauchentwicklung wird im Ernstfall die Lage für eingeschlossene Menschen nach einer gewissen Zeit kritisch.
Dabei klappte die Zusammenarbeit aller drei Feuerwehren im Grunde gut, Stadtbrandinspektor Reinhard Fink bedankte sich bei der Abschlussbesprechung für das ehrenamtliche Engagement. cs
(Bergsträßer Anzeiger, Dienstag, 16.10.2012)
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Montag, 15. Oktober 2012
Ausflug der FFW Schlierbach nach Dresden

Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach fuhr am letzten Septemberwochenende zu ihrem Mehrtagesausflug nach Dresden. Früh morgens um Sechs Uhr ging es von Schlierbach aus auf die Reise.
Bei sonnigem Wetter wurde Dresden
gegen 14.00 Uhr erreicht. Nachdem dann die Zimmer bezogen waren, war der Rest
des Tages zur freien Verfügung und man konnte über den Dresdner
Herbstmarkt bummeln und sich die
Sehenswürdigkeiten rund um den Altmarkt ansehen. Abends konnte man dann z.B. im
„sächsisch-böhmischen Brauhaus“ die einheimische Küche genießen und gemütlich
beisammen sitzen.
Am nächsten Morgen wartete bereits die Reiseführerin vor dem Hotel und pünktlich um 09.30 Uhr startete der Bus zu einer Stadtrundfahrt und -rundgang an die Sehenswürdigkeiten Dresdens. Anschließend ging es mit einem Schaufelraddampfer die Elbe entlang bis Schloss Pillnitz, dessen Außenanlagen sehr sehenswert sind. Nach der Rückkehr in Dresden konnte noch in den Einkaufspassagen eingekauft werden, bis es zum Abendessen ging.
Montagmorgens ging es dann nach dem Frühstück schon um 09.00 Uhr mit dem Bus in Richtung Sächsische Schweiz. Im Nationalpark angekommen, ging es zu Fuß weiter über die Basteibrücke bis zu einem Aussichtspunkt. Von dort aus konnte man das Elbtal überblicken. Zurück am Bus angekommen, ging die Fahrt weiter bis zur Festung Königstein. Dort hatte man Zeit, die Festungsanlagen und Einrichtungen zu besichtigen. Im Anschluss ging die Busfahrt weiter bis nach Pirna, wo noch eine Stadtbesichtigung in der Altstadt gemacht wurde. Nach diesem anstrengenden Tag saß man dann abends noch gemütlich beisammen.
Dienstags trat man dann nach
dem Frühstück die Rückreise an. Allerdings wurde zuerst Meißen angesteuert, wo
noch ein Rundgang durch die Altstadt gemacht wurde und natürlich besuchte man
die Porzellanmanufaktur Meißen. Dort konnte man einen Rundgang machen und sich
Porzellan in allen Variationen anschauen.
Danach ging dann die Reise
zurück nach Schlierbach, wo man abends ankam. Für die Teilnehmer der Reise war
es ein kurzweiliger und interessanter Ausflug, der noch lange im Gedächtnis
bleiben wird. (Bilder des Ausfluges in unserer Foto-Galerie)
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Dienstag, 9. Oktober 2012
Feuerwehren übten im Pferdestall
Probeeinsatz:
Lindenfelser Brandschützer trainierten ihre Zusammenarbeit bei einer Übung in Winkel
"Beim Neudäler brennt's": Mit der Feierabendstimmung war es am Freitagabend im Lindenfelser Stadtteil Winkel schnell vorbei, denn pünktlich um 18 Uhr wurden die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr mit Sirenenalarm zum Einsatz gerufen. Allerdings nur zu Übungszwecken, anders als im Jahr 1971, als ein Feuer in dem landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Marquard großen Schaden anrichtete.
Defekte Elektroanlagen
So war es auch nur verständlich, dass Senior-Chef Marquard am Freitagabend kein gutes Gefühl bei der Großübung aller Lindenfelser Stadtfeuerwehren hatte, die sich just sein Anwesen als Objekt zur Übung ausgeguckt hatten. Nicht nur 1971 brannte es nämlich in seinem Anwesen, auch einige Jahre zuvor erlitt die Familie durch ein Feuer Verluste. Das angenommene Szenario am Freitagabend wurde von Stadtbrandinspektor Reinhard Fink vorgegeben: Ein Defekt in den Elektroanlagen hatte in den Pferdestallungen einen Brand verursacht. Mehrere Menschen wurden in den Gebäuden vermisst.
Bereits nach wenigen Minuten war die Feuerwehr aus Winkel zu Stelle. Das Problem in der Buchwaldstraße sind lange Wegstrecken für das Löschwasser. Zwar gibt es in der Nähe des Bauernhofes einen Hydrant. Die Wassermenge aus dem örtlichen Leitungsnetz reicht aber bei weitem nicht aus, um eine effektive Brandbekämpfung vorzunehmen.
Schnell wurde es eng
Den Feuerwehrleuten aus Schlierbach, Eulsbach und Seidenbuch fiel dementsprechend die Aufgabe zu, eine rund 800 Meter lange Schlauchleitung über die Buchwaldstraße bis zur Einsatzstelle zu verlegen. Hierzu wurde der Bach im Dorf angestaut. Die Freiwillige Feuerwehr Lindenfels hatte die Drehleiter mitgebracht. Es wurde nicht nur von oben gelöscht, sondern die Feuerwehr sorgte auch für die Beleuchtung der Unglücksstelle. Wehrführer Achim Falter von der Feuerwehr Winkel hatte zunächst die Einsatzleitung übernommen und wurde dann von Otto Bitsch aus Lindenfels abgelöst.
Schon wenige Minuten nach der Alarmierung wurde es eng in der Buchwaldstraße: Die Feuerwehren aus Kolmbach, Glattbach und Winterkasten eilten zur Hilfe; jede Gruppe übernahm eine wichtige Aufgabe.
Reichelsheim unterstützte
Im Ernstfall gilt der Alarmplan für das Stadtgebiet. Bei einem Einsatz in Winkel beispielsweise wird automatisch auch die Feuerwehr Lindenfels-Mitte alarmiert, zudem Schlierbach oder Eulsbach. Weitere Freiwillige Feuerwehren können jederzeit hinzugerufen werden.
Beim Rundgang um das Anwesen wurde schnell dessen Größe deutlich. Mit Brandbekämpfung von nur einer Seite aus ist es da nicht getan, es wurden zusätzliche Einsatztruppen auf die Rückseite der Stallungen dirigiert. Die Atemschutzgeräteträge hatten inzwischen zwei Personen gerettet und dem Sanitätspersonal übergeben.
Die Freiwillige Feuerwehr Reichelsheim unterstützte die Inspektionsübung mit einem Gerätewagen. Für den Ernstfall verfügt Reichelsheim auch über ein Zelt, in dem sich die Einsatzkräfte während des Einsatzes kurz ausruhen können. Stadtverordnetenvorsteher Rudi Schmidt und weitere Mandatsträger waren als Beobachter dabei.
(Bergsträßer Anzeiger, Dienstag, 09.10.2012)
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Montag, 8. Oktober 2012
Große Alarmübung der Feuerwehren Lindenfels + OT
Am vergangenen Freitag Abend gegen 18 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Lindenfels sowie aller Ortsteile über Sirene sowie Meldeempfänger unangekündigt zu einer Großübung alarmiert. In einem Landwirtschaftlichen Anwesen in Winkel war ein Scheunenbrand angenommen, bei dem es neben der Brandbekämfpung vor allem auch vermisste Personen aus dem Gebäude zu retten galt.
Die Scheune war mit einer Nebelmaschine komplett verraucht, sodass das Vorgehen der Atemschutztrupps entsprechend erschwert wurde. Neben zwei Schlierbacher Atemschutztrupps waren auch weitere Trupps der Nachbarwehren im Gebäude mit der Menschenrettung beschäftigt. Vor der Scheune wurde die Wasserversorgung von weiteren Kräften sichergestellt, auch hier arbeiteten verschieden Ortsteilwehren Hand- in Hand zusammen.
Nach beendetem Einsatz wurden die verbrauchten Atemschutzgeräte durch die Kameraden aus Reichelsheim ersetzt, sodass für alle Atemschutzgeräteträger wieder Einsatzbereitschaft hergestellt wurde. Die Abschlussbesprechung dieser großen, realitätsnahen Übung fand im Schlierbacher Dorfgemeinschaftshaus statt. Hierzu wurden Speisen und Getränke gereicht.
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Mittwoch, 26. September 2012
Schlierbacher Feuerwehr bei der Kerb
Auch in diesem Jahr hatte die Freiwillige Feuerwehr wieder Anteil am bunten Schlierbacher Kerweumzug, bei verschiedenen Motiven wirkten die Mitglieder der Wehr und der Jugendabteilung mit. Hier folgend eine kleine Übersicht der Motive:
Alter Kram bei der Feuerwehr
Kinder gibt es in Schlierbach zurzeit viele. Als große Gruppe zogen die jüngsten Mitglieder der Feuerwehr, die Löschdrachen, mit dem Fahrrad durch Schlierbach. „Wenn mer straige, brennts“, war das Motto der Schlierbacher Feuerwehr. Die Jugendfeuerwehr hatte den Handwagen mit Spritze aus der Garage geholt und machte deutlich, dass „Fahrzeuge bei der Feuerwehr derzeit 100 Jahre halten müssen bevor sie ersetzt werden“.
Bei einem weiteren Motiv von Mitgliedern der Einsatzabteilung (Bild) wurden verschiedene Europäische Nachbarn wie zB. "Don Faulenzo" dargestellt, die unter einem Rettungsschirm die Sonne genossen, während auf einem folgenden Wagen die Arbeitnehmer der Bundesrepublik zur Arbeit bis ins hohe Alter mit Trommeln angepeitscht wurden.
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Montag, 17. September 2012
Bilder der Übung mit FF Lindenfels online
In unserer Online-Galerie (Navigation: Galerie) findet sich eine neue Bildergalerie der gemeinsamen Übung mit der FF Lindenfels mitte, die vergangenen Freitag in der Lindenfelser Reithalle statt fand.
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Dienstag, 11. September 2012
Kerb in Schlierbach 2012

Wie immer am 4. Wochenende im September feiert Schlierbach auch dieses Jahr seine Kerwe. Hier folgend finden Sie die einzelnen Termine:
Do, 20.09. ab 20 Uhr „Kerb ausgroawe“
Fr, 21.09. ab 21 Uhr „Griechische Nacht“ @ DGH
Sa, 22.09. ab 20 Uhr „Eighteam“ -live- @ DGH
So, 23.09. 14 Uhr „Kerweumzug“ + Kaffee @ DGH
Mo, 24.09. ab 10 Uhr „Frühschoppen“
Die Feuerwehr Schlierbach ist neben den anderen Ortsvereinen ebenfalls Mitveranstalter der Kerwe und freut sich wie jedes Jahr auf ein tolles Kerwewochende in Schlierbach!
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Freitag, 31. August 2012
Melder Q3 ausgeliefert
Der aktuelle Melder Q3, das elektronische Infoblatt der FF Schlierbach wurde heute in seiner vierten Auflage an alle Abonnenten versendet. Die FF Schlierbach wünscht angenehmen Zeitvertreib ;-)
Wer den Melder im PDF Format ebenfalls abbonieren möchte, der klicke hier links auf das Bildchen "Melder" und folge der kurzen Anleitung.
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Montag, 27. August 2012
Weinheimer Kampagne gegen Hydrantenparker
Weinheim (BW) – Die Freiwillige Feuerwehr Weinheim
(Rhein-Neckar-Kreis) hat es satt, dass Falschparker Hydranten und somit
schnelle Löschmaßnahmen blockieren. Mit einer Flyer-Aktion will die
Feuerwehr die Bürger auf das rücksichtslose Verhalten aufmerksam machen.
“Im Mai dieses Jahres kam es zu einem Wohnungsbrand am Weinheimer Marktplatz. Auch hier war der am nächsten gelegene Hydrant zugeparkt, so dass sich die Weinheimer Feuerwehr einen anderen suchen musste”, berichtet die Feuerwehr in ihrer Pressemeldung. Bei der Suche nach weiteren Wasserentnahmestellen können Einsatzkräfte wertvolle Zeit verlieren.
Die Weinheimer Feuerwehrmänner Sven Buerholt, Abteilung Sulzbach, und Dirk Preuss, Abteilung Lützelsachsen–Hohensachsen, ergriffen die Initiative. Es geht jedoch nicht darum Falschparker anzukreiden, sondern sie über die möglichen Auswirkungen der Unachtsamkeit aufklären. Buerholt und Preuss entwickelten einen Flyer (siehe Bild). Mit diesem Handzettel möchte die Feuerwehr Weinheim die “Hydrantenparker” auf ihr Fehlverhalten hinweisen.
“Im Mai dieses Jahres kam es zu einem Wohnungsbrand am Weinheimer Marktplatz. Auch hier war der am nächsten gelegene Hydrant zugeparkt, so dass sich die Weinheimer Feuerwehr einen anderen suchen musste”, berichtet die Feuerwehr in ihrer Pressemeldung. Bei der Suche nach weiteren Wasserentnahmestellen können Einsatzkräfte wertvolle Zeit verlieren.
Die Weinheimer Feuerwehrmänner Sven Buerholt, Abteilung Sulzbach, und Dirk Preuss, Abteilung Lützelsachsen–Hohensachsen, ergriffen die Initiative. Es geht jedoch nicht darum Falschparker anzukreiden, sondern sie über die möglichen Auswirkungen der Unachtsamkeit aufklären. Buerholt und Preuss entwickelten einen Flyer (siehe Bild). Mit diesem Handzettel möchte die Feuerwehr Weinheim die “Hydrantenparker” auf ihr Fehlverhalten hinweisen.
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Redaktion
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Mittwoch, 22. August 2012
Hubschrauberlandung am Feuerwehrhaus
Am Dienstag Abend wurde um 17:47 Uhr die Schlierbacher Wehr zu einem "Hilfeleistungseinsatz" über Funkmelder und SMS alarmiert. Auf dem Spielplatz war ein 10 Jahre alter Junge gestürzt und wurde bereits vom Rettungsdienst (NEF+RTW) behandelt. Da für den schonenden Transport in die BG-Unfallklinik Ludwigshafen der Rettungshubschrauber (RTH) "Christoph5" im Anflug war, musste ein geeigneter Landeplatz durch die Feuerwehr abgesperrt und gesichert werden.
Da sich bei der Alarmierung einige Kameraden zufällig im Feuerwehrhaus aufhielten, konnte die Wehr innerhalb einer Minute ausrücken. Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst wurde entschieden, den RTH direkt auf der Kreuzung am Spielplatz/Feuerwehrhaus landen zu lassen. Dieser Bereich wurde durch die inzwischen eingetroffenen 14 Einsatzkräfte weiträumig abgesperrt und gesichert. Ausgerückt wurde mit TSF (6/47-1) und MTF (6/19-1).
Nach einer halben Stunde ist der RTH wieder Richtung Ludwigshafen gestartet und die Feuerwehr konnte ihren Einsatz beenden.
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Wehrführer
Montag, 13. August 2012
Altpapiersammlung der FFw Schlierbach
Am Samstag, dem 25. August 2012
sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil
Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, dass Papier ab 9.30 Uhr
gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die
Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr
Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein
wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.
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Verein
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Kategorie: Verein
Donnerstag, 9. August 2012
Aus dem Schlierbachtal:
Absturz mit Gleitschirm
Ein Mann aus Mosbach ist gestern Mittag mit einem Gleitschirm an der Schwimmbadstraße in Schlierbach abgestürzt. Der 33 Jahre alte Mann landete auf dem Rücken. Nach Angaben der Polizei verletzte er sich dabei und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach Hundeattacke:
Ein elfjähriger Junge, der in Schlierbach von zwei Rottweilern gebissen und schwer verletzt wurde, befindet sich in einem stabilen Zustand. Das teilte die Polizei mit. Das Kind war am Dienstag angefallen worden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Jungen in eine Mannheimer Klinik. Dort wurden die Wunden genäht, Knochen wurden laut Polizei nicht verletzt.
Eine 32-jährige Frau hatte einen Zwinger geöffnet, um mit den Hunden zu spielen. Die Tiere griffen dann aber zwei Jungen auf dem Nachbargrundstück an. Auch die Frau wurde gebissen.
Die Zukunft der Rottweiler ist noch ungewiss: Nachdem der Besitzer die Hunde auf Anordnung des Ordnungsamtes in ein Tierheim gebracht hatte, soll nun nach Polizeiangaben ein Wesenstest entscheiden, ob die Hunde weitervermittelt oder eingeschläfert werden. lhe
(Bergsträßer Anzeiger, 09.08.2012)
Ein Mann aus Mosbach ist gestern Mittag mit einem Gleitschirm an der Schwimmbadstraße in Schlierbach abgestürzt. Der 33 Jahre alte Mann landete auf dem Rücken. Nach Angaben der Polizei verletzte er sich dabei und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach Hundeattacke:
Ein elfjähriger Junge, der in Schlierbach von zwei Rottweilern gebissen und schwer verletzt wurde, befindet sich in einem stabilen Zustand. Das teilte die Polizei mit. Das Kind war am Dienstag angefallen worden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Jungen in eine Mannheimer Klinik. Dort wurden die Wunden genäht, Knochen wurden laut Polizei nicht verletzt.
Eine 32-jährige Frau hatte einen Zwinger geöffnet, um mit den Hunden zu spielen. Die Tiere griffen dann aber zwei Jungen auf dem Nachbargrundstück an. Auch die Frau wurde gebissen.
Die Zukunft der Rottweiler ist noch ungewiss: Nachdem der Besitzer die Hunde auf Anordnung des Ordnungsamtes in ein Tierheim gebracht hatte, soll nun nach Polizeiangaben ein Wesenstest entscheiden, ob die Hunde weitervermittelt oder eingeschläfert werden. lhe
(Bergsträßer Anzeiger, 09.08.2012)
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Redaktion
Sonntag, 8. Juli 2012
Indienststellung MTF-Schlierbach

Unser Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) ist endlich zugelassen und wird als drittes Einsatzfahrzeug, überwiegend zum Personen- und Materialtransport eingesetzt.
Nach fast einem Jahr Eigenleistung, wurde aus dem gelben Lindenfelser Kirchenbus ein Einsatzfahrzeug. Es trägt den Funkrufnamen "Florian Lindenfels 6/19-1". Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einem 2m Sprechfunkgerät. Die Antenne und Verkabelungen sind bereits für den neuen Tetra-Funk (Digitalfunk) ausgelegt. Neben Handlampen, Warnwesten, Feuerlöscher und Notfallrucksack, sollen verschiedene Belademodule für verschiedene Schwerpunkte vorbereitet werden, welche im Einsatzfall im Kofferraum verlastet werden.
Eine Anhängerkupplung wurde ebenfalls montiert. Das Fahrzeug steht natürlich allen Abteilungen der Feuerwehr Schlierbach zur Verfügung. Es kann für Ausflüge der Löschdrachen, Zeltlager der Jugenfeuerwehr, Fahrten der Alters- und Ehrenabteilung und sonstigem genutzt werden.

Die Rückseite des Fahrzeuges wurde mit einer Reflektierenden Warnmarkierung beklebt.
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Wehrführer
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