Nibelungenring-Rallye:
Organisatoren übergaben Spenden an die Rettungsdienste, die entlang der Strecke im Einsatz waren
Feuerwehren aus der Region haben Spenden als Dank für ihre Mithilfe bei der 48. Nibelungenring-Rallye und der 8. Nibelungenring-Rallye Historic im Oktober erhalten. Aufgrund des Teilnehmerzuspruchs, des ehrenamtlichen Einsatzes vieler Helfer sowie der Sponsoren und Inserenten im Programmheft hatten die Organisatoren einen Überschuss erwirtschaftet. Die Veranstaltergemeinschaft besteht aus acht Motorsportclubs.
Die Mitglieder der Organisationsleitung unter der Führung von Robert Gehrisch bedankten sich für die hervorragende Zusammenarbeit bei den Vertretern der Feuerwehren. Ohne die Mithilfe der Rettungsdienste sowie der vielen anderen ehrenamtlichen Helfer wäre es nicht möglich, die größtmögliche Sicherheit an der Strecke zu gewährleisten, betonten die Organisatoren. Dabei sei die Rallye ohne Personenschäden verlaufen, so dass die rund 400 Helfer, die 130 Rallyeteams und die zahlreichen Zuschauer bei schönem Herbstwetter, eine tolle und sportlich ansprechende Motorsportveranstaltung erleben konnten.
Nächstes Rennen am 15. Oktober
Gehrisch wies darauf hin, dass die nächste Rallye am 15. Oktober stattfinden soll. Die Vorbereitungen seien schon in vollem Gange. Besonders stolz sind die Veranstalter auf die erstmalige Teilnahme zum DMSB Rallye-Cup, der zweiten Liga im Deutschen Rallyesport. Die sportliche Aufwertung mit zusätzlichen Wertungsprüfungs-Kilometern stellt die Veranstalter vor neue Aufgaben und man arbeite bereits neue Strecken aus.
Als Rallyezentrum werden - wie schon 2013 und 2014 - die Peter-Heckmann-Sportanlage und der ADAC-Jugendverkehrsübungsplatz in Affolterbach dienen. Für die Rallye erwartet die Veranstaltergemeinschaft mehr als 100 Starter aus Süddeutschland und dem benachbarten Ausland. Außer dem Bestzeitfeld, werden die historischen Fahrzeuge der Retro-Rallye-Serie des ADAC Pfalz dabei sein. red
(Bergsträßer Anzeiger, Freitag, 11.03.2016)
