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Donnerstag, 19. November 2015

Altpapiersammlung der FF Schlierbach

Am Samstag, dem 28. November 2015 sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil Schlierbach.

Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier ab 9.30 Uhr gebündelt (!) am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen.


Für die Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr Schlierbach bereits im Vorraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.


Sonntag, 18. Oktober 2015

Hilferufe aus dichten Rauchschwaden

Brandschutz: 60 Einsatzkräfte der aller Lindenfelser Feuerwehren rückten aus zu einer Alarmübung in Schlierbach 

Schlierbach. Plötzlich heulten die Sirenen in Schlierbach und zeitgleich regten sich die Melder der Feuerwehrkameraden aus dem Ort, aus Winkel und aus Lindenfels Mitte. Sieben Minuten später wurden gemäß dem Alarmplan die Mitglieder Freiwilligen Feuerwehren aus Eulsbach, Glattbach, Seidenbuch, Kolmbach und Winterkasten aus ihrer abendlichen Ruhe gerissen.


"Ich komme von einem 50. Geburtstag und musste jetzt auf mein Abendessen verzichten", erzählte einer der Brandschützer. Es war nur ein Beispiel, was es bedeutet, wenn ohne vorherige Ankündigung ein Einsatz bei der Feuerwehr ansteht.

Explosion einer Gasflasche
Im Gerätehaus erfuhren alle dann von der anstehenden Alarmübung in Schlierbach. In einem Rohbau in der Waldstraße - dem ehemaligen Gasthaus Sonnenblick - hatte es, so die Info, eine Explosion einer Gasflasche gegeben. Es wurden vier Personen als vermisst gemeldet.
Die Schlierbacher rückten als erstes am Rohbau von Markus Gesell an, ihr Wehrführer Oliver Wolf stand als Nachbar nicht für den Einsatz zur Verfügung - er hatte ihn mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Jürgen Bitsch vorbereitet. So oblag diese Aufgabe dem stellvertretenden Wehrführer Marcel Vatter, der mit seinen Kameraden als erstes vor Ort war.

Die für die Brandschützer ungeplante Übung hatte es in sich. Das Objekt lag am Ende einer schmalen, schwer zugänglichen Straße. Schon die Koordination der Feuerwehrfahrzeuge war nicht einfach zu bewältigen, zumal die später nachrückenden Wehren die Aufgabe bekamen, vom Bach aus eine Wasserleitung hinauf zum letzten Gebäude in der Waldstraße aufzubauen. Wer in die Straße hineinfuhr, hatte es nicht leicht, wieder herauszukommen.

Eine gespenstische Szenerie zeigte sich vom Hof des Anwesens. Im dichten Nieselregen rissen die blauen Lichtsignale der Feuerwehrautos immer wieder Lichtblitze in den Nebel. Aus dem Gebäude drangen dichte Rauchschwaden - die Nebelmaschine hatte gute Arbeit geleistet - und von drinnen waren Hilferufe zu vernehmen.



Für Einsatzleiter Marcel Vatter war es die erste Aufgabe dieser Art. Für ihn war das oberste Gebot, sich um die vermissten Personen zu kümmern. Einsatzkräfte rüsteten sich mit Atemschutz aus, bereiteten eine Schlauchleitung vor und krochen dann auf allen Vieren in das völlig vernebelte Gebäude.
Derweil waren die Kollegen aus Winterkasten angekommen, die schnell eine Steckleiter zusammenbauten und an das Balkongeländer stellten. Atemschutzgeräteträger klettern nun fast drei Meter in die Höhe, um von oben nach den Vermissten zu suchen.

Unterstützung kam nun mit dem Drehleiterfahrzeug der Lindenfelser Wehr - auch das musste durch die enge Straße und an den andern Feuerwehrfahrzeugen vorbei. Mit Eintreffen der Lindenfelser Wehr hatte Marcel Vadder die Einsatzleitung an den stellvertretenden Wehrführer von Lindenfels, Michael Höbel, übergeben.

Suche mit Wärmebildkamera
Nach und nach wurden die Vermissten geborgen - nur eine Person ließ sich nicht finden. Die Winterkäster Wehr setzt eine Wärmebildkamera ein. Doch auch diese Aktion war vergebens. Und dann kam noch die Meldung aus den Mikrophonen: "Wir haben eine weitere Gasflasche gefunden, die ist aber kühl, was sollen wir tun?"

Die Antwort vom Einsatzleiter kam prompt: "Die Personensuche hat Vorrang!" Erst als der Entlüfter eingesetzt wurde und sich die Nebelschwaden im Haus lichteten, entdecken die Einsatzkräfte den Verletzten munter und vergnügt auf einem Stuhl "ganz hinten rechts in der Ecke" sitzend. Bei einem wirklichen Einsatz läge er bestimmt schon am Boden und wäre dann auch leichter zu finden gewesen.

Mit dem Auffinden der letzten Person war die Übung beendet. Vom Bach her war mit Schläuchen eine lange Wegstrecke aufgebaut worden. Im Ernstfall hätten auch die Hydranten genutzt werden können, die befinden sich allerdings mal in der Mitte der Straße und mal etwas mehr am Rand. "Wäre wir daran gegangen, hätte kein Einsatzfahrzeug mehr zum Objekt vorfahren können", stellte Wehrführer Oliver Wolf in der anschließenden Abschlussbesprechung klar.
(Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 17.10.2015)

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Beim Löschen die Leitung geschont

Feuerwehr: Übung der Brandschützer aus Winkel, Schlierbach und Eulsbach / Sanierungsbedürftige Wasserrohre wurden vorsichtshalber nicht angezapft 

Einen Unfall mit Strom probten die Feuerwehren Winkel, Schlierbach und Eulsbach bei ihrer diesjährigen Abschlussübung. Angenommen wurde folgendes Szenario: Auf einer Baustelle wurde ein Arbeiter durch einen Stromschlag verletzt. Schuld war ein defektes Kabel. Ein weiterer Beschäftigter hatte einen starken Schock erlitten und irrte verwirrt umher. Der Funkenflug löste zudem einen Brand aus.  


Stromunfall mit Funkenflug
Somit gab es für alle Feuerwehrmitglieder genügend zu tun. Da der angenommene Unfall in Winkel passiert war, rückte zunächst die örtliche Feuerwehr unter Einsatzleitung von Wehrführer Achim Falter an. Die erste Aufmerksamkeit galt der verletzten Person, die unter dem Kran lag. Sicherheitshalber musste der Strom ausgeschaltet werden, ehe die Feuerwehr sachgemäß den Verletzten bergen konnte. Das ging alles innerhalb weniger Minuten, so dass der Verletzte den imaginären Sanitätern und Ärzten übergeben werden konnte.
Etwas schwieriger war es, die unter Schock stehende Person zunächst zu finden und dann zu beruhigen. Inzwischen waren auch die Kollegen aus Schlierbach und Eulsbach eingetroffen und halfen bei der Beruhigung des Mannes. Sie kümmerten sich auch um den Aufbau der Wasserleitung aus den nahen Bach und löschten den Entstehungsbrand. "Der Einsatz von Atemschutzgeräten ist auch hier wichtig, denn gerade auf einer Baustelle können Gefahren lauern, die zunächst nicht gesehen werden", informierte Achim Falter.
Wasser zum Löschen hatten auch die Kollegen von der örtlichen Wehr in ihrem Fahrzeug. Damit konnten sie den "Erstangriff" durchführen. Wenn die Wassermenge aus dem Fahrzeug und aus dem Bach nicht gereicht hätte, dann hätte es die Möglichkeit gegeben, weitere Löschflüssigkeit aus dem Hydranten zu bekommen. Doch davon machten die Winkler Feuerwehrkameraden bei der Übung keinen Gebrauch. Die Wasserleitung steht vor einer notwendigen Sanierung und ist "sehr empfindlich". Wie Achim Falter erklärte, sei der Brandschutz im Ort aber dennoch gesichert.

Dank der wasserführenden Fahrzeuge der Wehren im Stadtgebiet, dem nahen Bach und im Ernstfall auch der Wasserleitung können die Wehren im Bedarfsfall reagieren.
Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Übung. Auch viele Feuerwehrnachwuchskräfte waren vor Ort. Der Lindenfelser Bürgermeister Michael Helbig, der stellvertretende Stadtbrandinspektor Jürgen Bitsch sowie die Ortsvorsteher und interessierte Bürger waren zugegen. Sie konnten sich von der guten Zusammenarbeit der drei Wehren überzeugen. Im Ernstfall wird aus drei Wehren eine Mannschaft, die nach allgemeiner Einschätzung schlagkräftig die Aufgaben lösen kann.

Positive Manöverkritik
Die Manöverkritik von Jürgen Bitsch fiel positiv aus: "Es hat alles wunderbar geklappt. Die verletzte Person konnte innerhalb kürzester Zeit geborgen werden." Für Bürgermeister Michael Helbig war es das erste Szenario mit einem Stromunfall. "Das fand ich interessant", sagte er. Er dankte den Winkler Feuerwehrkameraden, dass sie von der Wasserversorgung aus den anfälligen Leitungen bei der Übung keinen Gebrauch machte. Auch dem Grundstücksbesitzer galt der Dank des Bürgermeisters für die Bereitstellung. Die Aufgabenstellung der Inspektionsübung galt dem derzeitigen Trend bei den Feuerwehren: Die guten Brandschutzmaßnahmen in den letzten Jahren an den Gebäuden würden sich inzwischen positiv auswirken. Einsatzgebiete seien verstärkt technische Hilfeleistungen. Auch die Bilanz in diesem Jahr wird dieses wieder zeigen. Es war übrigens der 31. Einsatz im Lindenfelser Stadtgebiet. Die Übungen sind dabei eingerechnet. jhs
(Bergsträßer Anzeiger, Mittwoch, 14.10.2015)

Sonntag, 27. September 2015

Tageswanderung der FFW


An alle
Vereinsmitglieder, Angehörige und Freunde der FFW Schlierbach

Der 03. Oktober ist nicht mehr fern und damit auch der Zeitpunkt für unsere traditionelle

Tageswanderung mit Rucksackverpflegung 
Wir wollen diesmal eine Wanderung auf dem Fernblickwanderweg Brombachtal unternehmen. Die Wanderstrecke beträgt rund 12 km. Wir treffen uns um 09.00 Uhr am Römischen Kaiser und fahren mit Privat-Pkw (Fahrgemeinschaften absprechen) in Richtung Brombachtal.

Die Wanderung beginnt in Kirchbrombach am Schwimmbad. Von dort aus geht es in nördliche Richtung durchs Ort an der Kirche vorbei. Dort sind noch Überreste einer Burg aus dem 13. Jh. zu entdecken. Danach geht die Wanderung weiter durch das Balsbachtal bis hinauf auf den Kirchberg. Der Weg führt uns weiter über eine alte Römerstraße an der Schutzhütte Hochwallbach vorbei. Dort hat man einen herrlichen Panoramablick in die Ferne. Durch das Höhendorf Böllstein hindurch führt uns dann der Weg zur Schutzhütte „Am Königswäldchen“, dort wird der Rucksack ausgepackt und das Mittagessen verzehrt.

Anschließend geht es weiter über die Ahlewiese um Hembach herum zum Kulturdenkmal „Hembacher Flachsdörre“. Der weitere Weg führt am Golfplatz entlang Richtung Norden zurück nach Kirchbrombach ans Schwimmbad.

Nach der Wanderung wollen wir zum Abschluß noch Einkehr in Fränkisch-Crumbach machen. Um die Wanderung besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bei:

Reinhard Ullrich Tel.: 06255/ 21 02 oder
Arno Steinmann Tel.: 06255/ 27 97

Über eine rege Teilnahme freuen sich
unsere Wanderwarte und der Vorstand

Mittwoch, 19. August 2015

Garant für eine große Zahl an Einsatzkräften

Jubiläum: Seit 40 Jahren gibt es die Jugendfeuerwehr in Schlierbach / Vor fünf Jahren wurden die Löschdrachen gegründet 

Schlierbach. Mit einem fröhlichen Festgottesdienst startete die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach in eine Feierstunde und in einen gelungenen Festsonntag. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr und des fünfjährigen Bestehens der Kindergruppe mit Namen Löschdrachen wurde im Rahmen des legendären Spießbraten-Festes ordentlich gefeiert.  


Den Festtag eröffneten Pfarrer Martin Polivka und die Brass-Band "Gut druff" mit einem kleinen Gottesdienst, in dem viele fröhliche und schwungvolle Lieder gesungen wurden. Auch die geheime Hymne "Mer sin al vum Ourewoald" gehörte auch dazu.
"Ich weiß die Feuerwehren löschen nicht nur jedes Feuer, sondern sprichwörtlich auch den Durst", so Martin Polivka mit Blick gen Himmel. Pünktlich zum Fest der Schlierbacher Wehr öffnete der Himmel seine Schleusen und brachte viel Wasser auf die trockene Erde. "Eine Wohltat für alle Pflanzen und auch die Menschen", so seine Feststellung: "Das entlastet auch die Feuerwehr, denn die Waldbrandgefahr sinkt dadurch."

"Unser Pfarrer ist ein ausgebildeter Feuerwehrmann", gab später in der Eröffnung des offiziellen Teils Wehrführer Oliver Wolf bekannt und drückte seinen Wunsch aus, ihn für die Wehr gewinnen zu können.

Frauen bereiteten den Weg
Gewonnen hatte die Schlierbacher Wehr schon mehrfach. Zunächst, als sie vor 40 Jahren die Jugendfeuerwehr gründete. Sie ist ein Garant für eine stete gute Mitgliederzahl in der Einsatzabteilung. Heute haben sogar viele Vorstandskollegen der Schlierbacher Wehr ihre ersten Erfahrungen in der Jugendabteilung sammeln können.

Ein zweites Mal hat die Schlierbacher Feuerwehr gewonnen, als sich die Mitglieder nach ausgiebigen Diskussionen für die Aufnahme von Frauen in der Wehr entschlossen. "Das war 2008", erinnerte Wehrführer Wolf.
Mit den Frauen in der Wehr und einigen Satzungsänderungen, sowie Klärungen mit der Versicherung war dann der Weg frei für die Gründung einer Kinderfeuerwehr vor inzwischen fast sechs Jahren.
Auch in Schlierbach wurde damals erkannt, dass auch viele Kinder im Alter von unter zehn Jahren - ab diesem Alter dürfen sie Mitglied in der Jugendfeuerwehr werden - Interesse an den Brandschutzaktivitäten zeigen. Doch jüngere Kinder durften bis dahin nicht der Feuerwehr beitreten. Die Mädchen und Jungen suchten sich dann andere Hobbys. Damit waren viele Kinder für die Zukunft der Feuerwehr verloren. Das sollte sich also ändern.

Die Frauen innerhalb des Feuerwehrvereins besuchten Pädagogik-Kurse, den Kurs "Leitung einer Jugendwehr" und gingen mit Engagement an die Sache heran. Mit der Gründung der Gruppe der Löschdrachen war dann der Weg für die Kinder im Alter unterhalb von zehn Jahren frei für die Feuerwehr.
Wie Betreuerin Gabi Schneider weiter ausführte, wurde der Name der Kinderwehr auf das Nibelungenland bezogen. Gleich zu der ersten Veranstaltung kamen zehn Kinder, bis zum Jahresende zählte die Gruppe 16 Kinder. Heute gehören im Schnitt 20 bis 25 Kinder den Löschdrachen an.

In der Gruppe sind Schlierbacher Kinder, aber auch welche aus den benachbarten Ortschaften. Die ersten 15 Kinder konnten mit einer Vorausbildung auch schon in die Jugendabteilung wechseln. Am Wochenende wurden wieder fünf Kinder nach Erreichen des Mindestalters in die Jugendwehr aufgenommen. Stolz wechselten sie ihre roten Mützen gegen die soeben überreichten blauen Mützen der Jugendwehr.
"Bei der Kinderwehr und auch später bei der Jugendwehr lernen die jungen Menschen Freundschaft, Kameradschaft und Teamfähigkeit", führte Gabi Schneider weiter aus. Mit Spiel und Spaß gehe es an eine kindgerechte feuerwehrtechnische Ausbildung. "Wir üben die Brandschutzerziehung, beispielsweise das Absetzen des Notrufes", erklärte Gabi Schneider. Immer mit dabei ist die Handpuppe Feuerwehrmann Willi.
Einen kurzen Rückblick auf die Tätigkeit der Jugendfeuerwehr gab Jugendwart Boris Ihrig. Er erzählte von gemeinsamen Veranstaltungen in Schlierbach, von durchgeführten Ausflügen, der Teilnahme am Zeltlager und Wandertagen. Boris Ihrig berichtete auch von Höhen und Tiefen der Jugendwehr. Mal waren es sehr wenige Mitglieder und mal mehr. Die Löschdrachen helfen dabei, eine hohe Mitgliederzahl in den letzten Jahren zu halten.


Spieße drehten sich auf dem Spezialgrill
Nach der Feierstunde warteten alle Gäste gespannt auf den Spießbraten. Vor fünf Jahren wurde das letzte Mal der besondere Grill in Betrieb genommen und das örtliche Spezialgericht darauf zubereitet.
Aus Fleisch und Kartoffeln und einer speziellen Gewürzmischung von Inge Grosch werden 14 lange Spieße angefertigt. "Sie ergeben jeweils 14 gute Portionen", erklärte der Vorsitzende der Feuerwehr Arno Steinmann.

Sein Vater Georg Steinmann und Adam Schneider hatten diesen Grill in den 1970er Jahren gebaut. Die Spieße werden durch einen Motor gedreht. "Die Rüsselsheimer Firma Opel hatte damals die richtige Drehgeschwindigkeit der Spieße errechnet", erzählt Arno Steinmann. Die leckere Mahlzeit soll ja weder durchgegart sein, noch etwa innen roh und außen schwarz auf die Teller kommen.

Also drehten während der Feststunde 14 Spieße mit jeweils 14 Portionen langsam ihre Runden über der Glut und waren pünktlich zur Mittagszeit fertig gegart. "Das ist die maximale Kapazität, die wir anfertigen können", beteuerte Arno Steinmann. Er weiß, dass es auch vorkommen kann, dass nicht alle Gäste versorgt werden können. "Wenn die Portionen alle sind, sind sie alle". jhs

Glückwünsche und Ehrungen
Vom Kreisfeuerwehrverband überbrachte Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller Grüße und Glückwünsche. Er dankte dem Betreuerstab bei den Löschdrachen und der Jugendwehr für ihren Einsatz.
Die Urkunde des Kreisfeuerwehrverbandes zum 40-jährigen Bestehen der Jugendwehr überreichte der Bezirksjugendwart Pierre-Andre Reising.

Zu den Gratulanten gehörten bei dieser Feierstunde Bürgermeister Michael Helbig, Stadtverordnetenvorsteher Rudi Schmidt, Ortsvorsteher Robert Gehrisch und der Vorsitzende der IMS Gilbert Rest.

Bei diesem Fest konnte für langjährige Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung Werner Schneider und der langjährige Wehrführer Hilmar Rühl für ihre 40-jährige Dienstzeit geehrt werden. "Werner Schneider unterstützt mit besten Kräften und auch mit Sach- und Dienstleistungen die Feuerwehr", erklärte Wehrführer Oliver Wolf. Hilmar Rühl war viele Jahre sein Vorgänger als Wehrführer in der Schlierbacher Wehr.
Beide Kameraden erhielten die Anerkennungsprämie des Landes Hessen von Bürgermeister Michael Helbig. jhs


(Bergsträßer Anzeiger, Mittwoch, 19.08.2015)

Dienstag, 18. August 2015

Olympiade mit Sackhüpfen und Beutelweitwurf

Kinder: Feuerwehr-Nachwuchs aus dem Kreis traf sich zu einem Wettkampf mit Sport und Spiel 

Zu einer Kinder-Olympiade hatten die Schlierbacher Brandschützer Kinderfeuerwehren aus dem Kreis Bergstraße eingeladen. Willkommen war zudem auch eine Gruppe aus Weinheim.  


Insgesamt reisten die jüngsten Mitglieder aus sieben Feuerwehren in den Lindenfelser Stadtteil.
Da die Schlierbacher Kinderfeuerwehr bei der Kinder-Olympiade im vergangenen Jahr den Wanderpokal gewonnen hatte, war sie nun an der Reihe, das sportliche Event auszurichten.

Das passte jetzt ganz gut mit dem Festwochenende, das in Schlierbach gefeiert wurde, zusammen. So konnten am Samstagvormittag über 50 Mädchen und Jungen in Schlierbach willkommen geheißen werden. Für die Betreuer Elke Steinmann, Gabi Schneider, Beate Hoeppner und Claudia Emig begannen einige arbeitsintensive Stunden.

"Jede Gruppe hatte die Idee und Utensilien für eine Spielstation mitgebracht", berichtet Elke Steinmann. Sackhüpfen, Sandsackfüllen, Leinenbeutelweitwurf und einige Geschicklichkeitsspiele waren zu absolvieren. Mit Feuereifer waren die Kinder bei der Sache - es gab ja schließlich einen Wanderpokal zu gewinnen. Der ging am Ende bei der Siegerehrung nach Kirschhausen. Den zweiten Platz holte die Gruppe Gadernheim 1 und den dritten Platz die Gruppe aus Wattenheim.

Die Vorjahressieger hatten bei der starken Konkurrenz in diesem Jahr nicht die besten Chancen. Manche Kinder waren zwar enttäuscht, aber am Ende stand dann doch der Spaß an dem gemeinsamen Spiel mit Kindern aus anderen Feuerwehren im Vordergrund.

In den Pausen des Wettbewerbs konnten sich die Kinder bei Essen und Trinken austauschen und kennenlernen. jhs
(Bergsträßer Anzeiger, Mittwoch, 19.08.2015)

Montag, 27. Juli 2015

Festankündigung


Samstag, 23. Mai 2015

Altpapiersammlung FFw

Am Samstag, dem 30.Mai 2015 sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier ab 9.30 Uhr gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Steaks, Bratwürste und gute Laune


Vatertagsgrillen – Veranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach ist ein Erfolg

Gut besucht war das Vatertagsgrillen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Schlierbach.
Beim Schlierbacher Vatertagesgrillen unter dem Motto „Vaddedoag bei de Feiewehr“ wurden die Gäste mit dem Anblick einiger sehenswerter Gerätschaften empfangen. Historische Löschanhänger schmückten den Außenbereich des Feuerwehrhauses, in das die Schlierbacher Wehr 2010 umgezogen war. Um das Feuerwehrhaus herum tollten Kinder und vergnügten sich auf dem nahe gelegenen Wasserspielplatz.

„Wir machen das Grillfest hier seit vier Jahren“, erklärte Arno Steinmann, Vorsitzender der Schlierbacher Freiwilligen Feuerwehr. „Es ist ein großer Erfolg für uns. An unserem alten Feuerwehrhaus war der Platz zu klein, um dort so ein großes Fest zu veranstalten. Jetzt aber haben wir die Gelegenheit, und es wird sehr gut angenommen.“ Das liegt wohl nicht zuletzt daran, dass es sich auch bei wechselhaftem oder kühlem Wetter in dem Feuerwehrhaus gut aushalten lässt. Doch dieses Jahr war kein Regenschutz nötig, Sonnenschein und warme Temperaturen sorgten für das perfekte Ausflugswetter.

Jung und Alt nutzten so auch in Schlierbach die Gelegenheit, sich Steak und Bratwurst, Pommes und Currywurst schmecken zu lassen, und sich mit dem ein oder anderen kühlen Getränk zu erfrischen. Dazu spielten „Los Stefanos“ auf. Während es vor dem Feuerwehrhaus im Sonnenschein vor allem deftig zuging, konnten alle, die Süßes lieben, im Obergeschoss des Hauses Kaffee und Kuchen genießen.

Auch für besonderen Andrang von Vatertagesgruppen hatten die Organisatoren vorgesorgt. Auf großen Schildern war symbolisch dargestellt, wie viele Bier man(n) für welchen Geldschein erhält. Das war sicher für alle Vatertagswanderer, die im Laufe des Tages nicht ganz nüchtern eintrafen, eine kleine Hilfe beim Bestellen.
(Starkenburger Echo, Mo. 18.05.2015)

Mittwoch, 29. April 2015

Vatertags-Grillfest der Schlierbacher Feuerwehr

Auch in diesem Jahr lädt die Feuerwehr Schlierbach am Donnerstag 14. Mai 2015 wieder zu einem Grillfest am Feuerwehrhaus in Schlierbach ein.


Unter dem Motto „Vaddedoag bei de Faijewehr“ geht’s ab 10.30 Uhr los und die Feuerwehr ist mit gekühlten Getränken, Leckereien vom Grill, Live-Musik mit den „Los Stefanos“ und einem großen Kuchenbuffet für alle Ausflügler und Wanderer bestens gerüstet.

Dazu laden eine Mal- und Spielecke, sowie der nahe gelegene Spielplatz die jüngsten Besucher zum Spielen und Toben ein.

Die Schlierbacher Feuerwehr freut sich auf zahlreiche Besucher und ein geselliges und schönes Fest  im Hof des Feuerwehrhauses. Bei kühler Witterung gibt es ausreichend Sitzgelegenheiten in der Fahrzeughalle.

Mittwoch, 22. April 2015

Maschinistenschulung

In diesem Jahr fand zum ersten mal eine Maschinistenschulung am Feuerwehrhaus statt. Ausgebildete Maschinisten und interessierte Einsatzkräfte trafen sich im Schulungsraum zu einer kurzen theoretischen Unterweisung. Danach ging es in die Fahrzeughalle und beiden Fahrzeuge TSF und TLF Unimog wurden aus der Halle gefahren. Nachdem die Feuerlöschkreiselpumpe aus dem TSF ausgeladen war, ging es an die praktischen Übungen. Die verschiedenen Handgriffe wurden durchgesprochen, geübt und vertieft. Jeder Teilnehmer konnte das bedienen der Pumpe bis hin zur Wasserabgabe üben. 


Nachdem die Feuerlöschkreiselpumpe von jedem Teilnehmer mindestens einmal in Betrieb genommen wurde, ging es dann weiter zum TLF Unimog. Auch hier wurden die einzelnen Schritte zur Inbetriebnahme der Pumpe durchgesprochen und geübt.



Für die Einsatzkräfte war es eine gute Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen bzw. Grundlagen kennenzulernen. Eine weitere Schulung ist für den Herbst geplant.

Mittwoch, 8. April 2015

Feuerwehr-Chef tritt im nächsten Jahr ab

Stadtbrandinspektor: Der Lindenfelser Reinhard Fink will bei der Wahl 2016 nicht mehr kandidieren 

Die Lindenfelser Feuerwehr ist in der Kernstadt wie auch in den Stadtteilen gut aufgestellt. Das stellte Stadtbrandinspektor Reinhard Fink während der Hauptversammlung der Brandschützer in Schlierbach fest. Nach der Begrüßung folgte eine Gedenkminute für die Verstorbenen, bevor Fink seinen Jahresbericht präsentierte.  

Im vergangenen Jahr seien 72 Einsätze geleistet worden, informierte er. Brandeinsätze gab es dabei sechs. Fink merkte an, dass die Zahl der Hilfeleistungen immer mehr zunehme.

 

 Unwetter und Türöffnungen
Außer zur Brandbekämpfung rückten die Feuerwehren bei Unwetter aus, es kam zu einer Türöffnung und mehreren Unterstützungsleistungen im Rahmen des Rettungsdienstes. Dies alles leisteten die insgesamt 170 Feuerwehrleute in den Einsatzabteilungen. Insgesamt, so bilanzierte Fink, kamen im vergangenen Jahr für alle Lindenfelser Feuerwehren 1097 Einsatzstunden zusammen. Bei den Brandsicherheitsdiensten wurden 289 Stunden abgeleistet.
Der Wehrführerausschuss traf sich zu drei Sitzungen, auf Kreisebene gab es drei Dienstversammlungen. Erfreulich sei die Teilnahme vieler Kameraden an den Lehrgängen, freute sich Stadtbrandinspektor Fink. Einige Feuerwehrleute nahmen am Grundlehrgang teil. Hinzu kamen Ausbildungen für Truppführer, Maschinisten, Gruppenführer, Feuerwehr-Leiter und zum Thema Absturzsicherung. Ferner standen Lehrgänge zu den Punkten Sprechfunk, Busunfall und Jugendarbeit auf der Agenda.
"Mein Stellvertreter und ich haben bei den Inspektionen und Alarmübungen gut ausgebildete Kameraden gesehen", stellte Reinhard Fink fest.

 "Neue Fahrzeuge sind wichtig"
Allerdings könne man bei der Feuerwehr nicht auf wichtige Ausrüstung verzichten, betonte er. Selbst bei schlechter Haushaltslage müsse dafür Sorge getragen werden, dass veraltete Fahrzeuge ersetzt werden können, mahnte Fink an. Von keinem Helfer könne man schließlich verlangen, die Ausrüstung mit privaten Fahrzeugen zum Einsatz zu bringen.
Fink kündigte an, dass er bei der nächsten Wahl des Stadtbrandinspektors im kommenden Jahr nicht mehr für das Amt zur Verfügung stehen werde. Fink bedankte sich bei allen Kameraden für deren Mitarbeit und die Einsätze. "Ich sehe eine gute Zukunft für die Feuerwehr", schloss er seinen Bericht.

 42 Jugendliche dabei
Jugendwartin Sonja Schepula hatte viel Positives zu berichten. Die Jugendfeuerwehren in Lindenfels zählen aktuell 19 Mädchen und 23 Jungen. Auf dem Anwesen einer Gartenbaufirma wurde die jährliche Großübung unter realistischen Bedingungen organisiert. Schepula dankte dem Betrieb für die Gastfreundschaft. Die Firma hatte auch die Bewirtung nach der Übung übernommen.
Das für Juli geplante Stadtzeltlager fiel mangels Anmeldungen aus. Man einigte sich aber auf einen Ersatz, und so unternahmen die Feuerwehr-Jugendlichen im September einen Ausflug in einen Freizeitpark. Im August waren die Jugendfeuerwehren von Kolmbach und Winterkasten beim Kreiszeltlager in Siedelsbrunn dabei. Dort hätten sie bei Spiel und Spaß eine schöne und abwechslungsreiche Woche genossen, berichtete Sonja Schepula. Zum Abschluss bedankte sie sich bei der Stadt und allen Helfern, die die Jugendarbeit der Brandschützer unterstützt hatten.

 Dank vom Bürgermeister
Reinhard Fink und Bürgermeister Michael Helbig nahmen Beförderungen von Feuerwehrleuten vor. Helbig bedankte sich dabei im Namen der Stadt und der Bürger für die Arbeit und das "hervorragende Engagement" der Lindenfelser Feuerwehren.
(Bergsträßer Anzeiger, Dienstag, 31.03.2015)

Dienstag, 7. April 2015

Spiele mit bunten Eiern

Schlierbacher Vereine: Osterfest im Jägersgarten war gestern gut besucht 

Das Osterfest ist ein Familienfest. Besonders schön wird es, wenn dazu eine ganze Dorfgemeinschaft zusammenkommt. In Schlierbach ist es Tradition, dass am Ostermontag die Ortsvereine ein großes Dorffest organisieren.


Im Mittelpunkt stehen die Kinder des Ortes, ihre Eltern und Großeltern. Es sind aber auch Gäste aus den umliegenden Ortschaften willkommen. "Rund 100 Teilnehmer an den Osterspielen und doppelt so viele Besucher" hat das Organisatorenteam um Ansprechpartnerin Monika Kuhn gestern gezählt.
Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach, der Obst- und Gartenbauverein, der Angelsportverein, der Männergesangverein Sängerlust, die Interessengemeinschaft Motorsport Schlierbachtal sowie der Spielkreis des Ortes organisierten das Fest. Das Wetter spielte mit, so dass auf dem tollen Spielplatz des Dorfes im Jägersgarten gefeiert werden konnte.

Osterhasen kamen zu Besuch 

Gleich zu Beginn bildeten sich lange Schlangen an der Anmeldung, denn zu den Wettkämpfen wurden die Teilnehmer in sechs Altersklassen eingeteilt. Am Ende gab es etwas zu gewinnen - mitmachen lohnte sich also. Typische Osterspiele wie Eierweitwurf, Eierlauf und Hasenkopfabwerfen waren vorbereitet.
Dazu gab es Kaffee und leckeren Kuchen - für die Pausen und für die Zuschauer. Während der Veranstaltung schaute auch das Osterhasenpaar (Gilbert Rest und Renate Arras Berg) vorbei. "Die Kostüme des Paares und auch die Hasenköpfe wurden vor gut 30 Jahren in Schlierbach in Handarbeit angefertigt", erzählte Monika Kuhn. Margot Ullrich, Lydia und Volker Ihrig hatten sie hergestellt. Die wertvollen Kostüme werden wohlgehütet und jedes Jahr an Ostermontag für das Kinderfest ausgepackt.
Für die Kinder ist das Osterhasenpaar immer ein Erlebnis. In diesem Jahr kamen die beiden auf einer Kutsche daher, die von Eseln gezogen wurden. Im Gepäck hatten sie natürlich bunte Ostereier und viele Süßigkeiten.

Die Helferschar hatte alle Hände voll zu tun. Am Ende des gelungenen Festes stand fest, dass sie auch im nächsten Jahr dabei sein werden. Mit dabei ist dann bestimmt auch wieder das Sparschwein. Ihm konnten die Besucher Geld für die Pflege der Spielplatzanlage anvertrauen. "Davon werden wir für das Frühjahr Blumen und weitere Pflanzen für die Grünanlagen kaufen. Wir können die Spenden aber auch für Reparaturarbeiten gut gebrauchen", berichtete Monika Kuhn. jhs
(Bergsträßer Anzeiger, Dienstag, 07.04.2015)

Samstag, 21. Februar 2015

Verein beschafft neue Motorsäge

Die Feuerwehr Schlierbach hat eine weitere Motorsäge angeschafft. Die neue Säge wird gemeinsam mit Kombikanister, Schnittschutzkleidung und Forsthelm in einer Box gelagert.


Im entsprechendem Einsatzfall wird die Verladebox im MTF oder TLF mit zur Einsatzstelle gebracht. Die bisherige Motorsäge inkl. Schutzausrüstung bleibt im TSF fest verlastet und ist auch weiterhin immer mit dabei.

Somit können wir bei immer häufiger werdenden heftigen Stürmen mit zwei Kettensägen arbeiten und hierdurch die Straßen schneller wieder befahrbar machen. Auch ein technischer Ausfall einer Säge ist hierdurch kompensierbar.





In Reihen der Schlierbacher Wehr sind derzeit 13 ausgebildete Motorsägenführer, zwei weitere Kameraden absolvieren dieses Jahr noch den Lehrgang.

Die Einsatzabteilung bedankt sich beim Feuerwehrverein für die teure, aber wichtige Anschaffung!

Freitag, 20. Februar 2015

Vorstellung Magirus TSF-W auf Iveco Daily


Anfang Februar bekam die Feuerwehr Schlierbach ein neues TSF-W vom Aufbauhersteller MAGIRUS (Ulm) auf Iveco Daily Fahrgestell vorgestellt. Ein solches Fahrzeug soll das inzwischen fast 30 Jahre alte TSF im kommenden Jahr ersetzen. Die Ausschreibung der Fahrgestelle erfolgt durch das Land Hessen in einer "Landesbeschaffungsaktion". Diese Ausschreibung soll noch diesen Monat erfolgen.


Bei einem TSF-W handelt es sich um ein kompaktes Tanklöschfahrzeug mit im Bedarfsfall auch entnehmbarer Pumpe. Durch die umfangreiche Beladung hat dieses Fahrzeug einen sehr hohen taktischen Einsatzwert. Das Fahrzeug bietet Platz für eine "Staffelbesatzung" (6 Personen). Die Beladung ist jedoch für eine "Löschgruppe" (9 Personen) ausgelegt und kann, wie bisher, durch nachrückende Kräfte ergänzt werden.


Die Feuerwehrtechnische Beladung, inkl. Pumpe, wird komplett vom alten Fahrzeug übernommen und durch Unterstützung des Feuerwehrvereins um für uns wichtige ergänzende Beladung erweitert. Hier einige Dinge, welche wir zusätzlich der DIN-Beladung anschaffen und verlasten möchten:
  • tragbarer Stromerzeuger
  • Hochleistungslüfter
  • Motorsäge mit Ausrüstung (bereits vorhanden)
  • Beleuchtungssatz
  • Hi-Press Hochdrucklöscher (bereits vorhanden)
  • ausfahrbarer Lichtmast am Fahrzeug
  • Euroblitzleuchten zur Verkehrsabsicherung
  • Schaumpistole Twistlock (bereits vorhanden)

 
Ein TSF-W ist ein Fahrzeug mit einem zul. Gesamtgewicht von 6,3 t. und einem Wassertank von 500-800 Liter (je nach Gewichtsreserven). Auch die Motorleistung kann sich sehen lassen: Der Turbodiesel mit 176 PS kommt auch in unserer topografischen Lage bestens mit dem Fahrzeuggewicht zurecht. Eine Probefahrt mit vollbesetztem Fahrzeug konnte uns davon überzeugen.