[] AKTUELLES - Unser Web-Log - AKTUELLES []
Freitag, 14. November 2014
Altpapiersammlung der FFw
Am Samstag, dem 22. November 2014
sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil
Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier ab 9.30 Uhr
gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die
Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr
Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein
wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.
Eingestellt von
Verein
Labels:
Kategorie: Verein
Mittwoch, 12. November 2014
Feuerwehr sichert Martinsumzug in Schlierbach ab
Mit Einstein durch die Nacht
Was hat Einstein mit dem Martinsumzug in
Schlierbach zu tun? Des Rätsels Lösung: Johanna Knapp ritt als heiliger
Martin verkleidet auf einem Pony dieses Namens durch die dunke Nacht.
Dazu tanzten bunte Lichter und Kinderstimmen sangen.
Eingestellt von
Redaktion
Montag, 20. Oktober 2014
Ins „ordentliche“ Fazit mischt sich Kritik
Alarmübung – Bei vermeintlicher Gasexplosion in Lindenfels stört enge Bebauung – Lange Rettung, Probleme mit Funk
Als am Freitagabend die Sirenen in Lindenfels und den Stadtteilen losheulten, war den alarmierten Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten noch nicht bewusst, dass es eine Alarmübung war. Diese war, um den Einsatz realistisch zu gestalten, nicht angekündigt worden.
Um 18.38 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. Zwölf Minuten
später war der erste Einsatzwagen vor Ort und begann, die im Gebäude
vermissten Personen zu bergen. Diese waren nur in zwei Fällen Puppen;
die anderen zwölf Vermissten wurden von zwei Erwachsenen und zehn Mitgliedern der Jugendfeuerwehr gemimt. Einige
stellten sich bewusstlos, andere hinkten oder simulierten Verletzungen.
Schlierbacher Straße voll von Fahrzeugen
Inzwischen war es 19.04 Uhr. Die Schlierbacher Straße stand bis zur
Einfahrt zum Krankenhaus voll mit Einsatzfahrzeugen. Eine Tatsache, die
Kreisbrandmeister Steiger kritisch sah. „Wenn jetzt eines der Fahrzeuge
zu einem anderen Einsatz ausrücken müsste, käme es hier kaum noch
heraus.“ Noch immer trugen die Brandschützer Verletzte aus dem Gebäude.
Fast ununterbrochen wurden den Feuerwehrleuten über die Funkgeräte neue
Nachrichten übermittelt. Ein paar Zuschauer der umliegenden Häuser sahen
von Terrassen und Balkons aus zu, was vor sich ging. Auch Bürgermeister
Michael Helbig war vor Ort.
Als am Freitagabend die Sirenen in Lindenfels und den Stadtteilen losheulten, war den alarmierten Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten noch nicht bewusst, dass es eine Alarmübung war. Diese war, um den Einsatz realistisch zu gestalten, nicht angekündigt worden.
Vor Ort wussten die insgesamt 109
Brandschützer und Sanitäter dann zwar schon, dass der Qualm aus dem
Fenster ebenso unecht war wie die Verletzungen der
Jugendfeuerwehrmitglieder, die vor der Tür kauerten und etwas von einer
Gasexplosion im Keller erzählten. Anspruchsvoll war die Aufgabe, die auf
sie wartete, dennoch. Wenngleich der Qualm nicht von einem wirklichen
Brand herrührte – er erschwerte den Brandschützern die Sicht. Sie
mussten Atemschutz anlegen, um das Haus, ein leerstehendes
Arztpraxisgebäude nahe des Lindenfelser Luisenkrankenhauses, betreten zu
können. Jürgen Bitsch leitete den Einsatz. Kreisbrandmeister Volker
Steiger und Stadtbrandinspektor Reinhard Fink hatten das Geschehen
kritisch im Auge.
Immer mehr Feuerwehr- und Rettungswagen rückten an. An
einer Drehleiter wurden Scheinwerfer zur besseren Beleuchtung des
Einsatzgebietes befestigt. Auch der Gerätewagen Atemschutz der
Reichelsheimer Feuerwehr war vor Ort. Dank ihm ist es den
Feuerwehrleuten möglich, im Einsatz verbrauchte Gaskartuschen
auszutauschen.
Um 19.36 Uhr wurde die letzte Person aus dem Gebäude
getragen; damit hatte die Personenrettung ziemlich lange gedauert.
Langsam konnten die Einsatzkräfte wieder einpacken, Schläuche aufrollen
und Gerät verstauen. Die „Verwundeten“ standen von den Liegen auf.
Einige Jugendliche ließen es sich nicht nehmen, Verbände um Kopf oder Hand weiter zu tragen.
Bei der Nachbesprechung im Bürgerhaus servierte der SV
Lindenfels Bier und Würstchen für alle Übungsteilnehmer. Der Einsatz
wurde analysiert. „Aus meiner Sicht ist die Übung gut verlaufen. Die
Funkerei ist aber verbesserungswürdig“, sagte Stadtbrandinspektor Fink.
Auch Einsatzleiter Bitsch war relativ zufrieden. Amüsiert hatte ihn,
dass der geplante Einsatz eines Hebekissens nicht zustande kam. „Statt
das Kissen zu verwenden, haben Feuerwehrleute einen umgekippten Schrank
einfach von der Puppe herunter gehievt. Damit hatte ich nicht
gerechnet.“
Kreisbrandmeister Steiger wies auf die Schwierigkeit beim
Einsatz durch die enge Bebauung hin. Er merkte kritisch an, dass die
Atemschutzträger Verletzte bis zum Verbandsplatz getragen hätten, statt
sie außerhalb der Gefahrenzone an andere Helfer zu übergeben. Damit
würden sie im Ernstfall Zeit verlieren. „Ganz ordentlich“, lautete das
Gesamturteil. Auch Bürgermeister Helbig dankte den Feuerwehren,
Maltesern und dem Roten Kreuz für ihren Einsatz.
(Echo online 20.10.2014)
Eingestellt von
Redaktion
Labels:
Kategorie: Einsatzabteilung
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Rauch quoll aus dem Scheunendach
Inspektionsübung:
Die Feuerwehren aus Eulsbach, Schlierbach und Winkel waren gemeinsam im Einsatz
Deutliche Rauchzeichen quollen aus einem
Anwesen in Eulsbach. Dennoch hatten die gut 30 Helfer mit der
leuchtenden Aufschrift "Feuerwehr" auf ihren Jacken die Ruhe weg. Und
die Feuerwehrautos standen in Wartestellung. Sie alle warteten auf das
Startsignal zur Jahresabschlussübung, die von den Freiwilligen
Feuerwehren aus Winkel, Schlierbach und Eulsbach gemeinsam abgehalten
wurde.
Nach dem Start zur Übung rückte als Erstes die Eulsbacher Feuerwehr an und inspizierte die Lage. Ein Verteiler zum Anschließen der Wasserrohre wurde schon vorsorglich auf den Hof gestellt. Eulsbachs Wehrführer Dirk Fendrich übernahm die Leitung dieses Übungseinsatzes. Schnell waren Atemschutzgeräteträger einsatzbereit; inzwischen war auch Verstärkung aus Schlierbach eingetroffen. Da keine Vermissten gemeldet waren, konnten die Atemschutzgeräteträger abwarten, bis eine Wasserversorgung von einem Unterflurhydranten aus aufgebaut war. Als das Kommando "Wasser marsch" kam, drangen sie in das verqualmte Gebäude vor.
Mit der Leiter unters Dach
In den ersten 16 Minuten fand dieser erste Trupp nur ein Elektrogerät, dessen Kabel schmorten. Es wurde stillgelegt. Damit gaben sich die Einsatzkräfte aber noch nicht zufrieden: Jetzt wurde die Suche nach weiteren Brandnestern aufgenommen. Dazu wurden die Atemschutzgeräteträger nach der gesetzlich vorgegebenen Zeit durch einen neuen Trupp, diesmal Kollegen aus Winkel, ausgetauscht.
Sie hatten die Aufgabe, mit einer Steckleiter bis unter das Dach der Scheune zu klettern und dort zu suchen. Aus Sicherheitsgründen wurde die eigene Leiter benutzt und nicht die vorhandene in der Scheune. "Der Leiter wird erst einmal nicht vertraut", erklärte Jürgen Bitsch. Da sich kein Glutnest finden ließ, wurde eine Luke geöffnet, damit der Rauch abziehen konnte. Damit war die Übung beendet.
An der Übung beteiligten sich 35 Teilnehmer der drei Feuerwehren. Die Wasserversorgung war zunächst von der Eulsbacher Feuerwehr hergestellt worden. Mit Eintreffen der Helfer aus Schlierbach unterstützten die mit ihren Fahrzeugen mit Wassertanks die Einsatzkräfte. Die Feuerwehrleute aus Winkel hatten die Aufgabe, eine Wasserversorgung vom Schlierbach aus aufzubauen. Anschließend sicherten sie die Rückseite des Gebäudes.
In der Manöverkritik zeigte sich der stellvertretende Stadtbrandinspektor Jürgen Bitsch zufrieden mit der Arbeit der Feuerwehrleute. Der Lindenfelser Bürgermeister Michael Helbig dankte den Brandschützern für ihr großes ehrenamtliches Engagement. Auch bei dieser Übung hätten sie ihr Können wieder unter Beweis gestellt, betonte der Bürgermeister weiter.
© Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 18.10.2014
Eingestellt von
Redaktion
Labels:
Kategorie: Einsatzabteilung
Sonntag, 12. Oktober 2014
Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach in die Schwäbische Alb
Die
Freiwillige Feuerwehr Schlierbach war zu ihrer traditionellen Wanderung dieses
Jahr für 3 Tage in die Schwäbische Alb gefahren. Mit eigenen Pkw und einem
gemieteten Bus ging es zuerst zum Land- und Hauptgestüt Marbach, dort wurde an
einer interessanten Führung durch das Gestüt teilgenommen. Man konnte sich die
Reitanlage und die Stallungen ansehen. Allerdings waren einige Pferde in
Stuttgart beim Cannstatter Wasen. Danach fuhr man weiter bis nach Bad Urach.
Dort wurde ein kleiner Altstadtbummel unternommen und anschließend ging es
weiter bis nach St.Johann - Lonsingen in das Albhotel Bauder. Nachdem die
Zimmer bezogen waren, saß man noch in geselliger Runde im Gasthaus zusammen.
Samstags ging es dann nach dem Frühstück auf Wandertour in das
Biosphärenreservat Schwäbische Alb. Startpunkt war der Gestütshof St.Johann. Von
da aus ging es auf einem Rundweg über die Hohe Warte, dann den beschilderten
Weg entlang an einem Segelflugplatz vorbei bis zu den Höllenlöchern. Weiter
ging es dann an Pferdeweiden vorbei bis zum Ausgangspunkt. Anschließend fuhr
man nach Bad Urach, um in der Altstadt die letzten Sonnenstrahlen zu genießen
und noch einen Kaffee zu trinken. Abends saß man dann wieder zusammen im
Gasthaus und ließ den Tag Revue passieren.
Sonntags morgens ging es dann nach
dem Frühstück in Richtung Blaubeuren, genauer gesagt, an den Blautopf. Auf
einem kleinen Rundweg konnte man das klare blaue Wasser des Blautopfs
bewundern. Anschließend wurde noch eine Stadtbesichtigung mit dem „Blautopfbähnle“
unternommen. Nachdem sich alle beim Mittagessen gestärkt hatten, ging die Reise
in Richtung Schlierbach. Alles in allem war es ein kurzweiliger Ausflug bei gutem
Wanderwetter und viel Spaß für die Beteiligten.
Eingestellt von
Verein
Labels:
Kategorie: Verein
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Schlierbacher Feuerwehr bei der Kerb 2014
Auch in diesem Jahr hatte die Freiwillige Feuerwehr wieder Anteil am
bunten Schlierbacher Kerweumzug, bei verschiedenen Motiven wirkten die
Mitglieder der Wehr und der Kinder- sowie Jugendabteilung mit.
(Das Bild zeigt das Motiv einiger Mitglieder der Einsatzabteilung)
(Das Bild zeigt das Motiv einiger Mitglieder der Einsatzabteilung)
Eingestellt von
Redaktion
Labels:
Kategorie: Verein
Sonntag, 7. September 2014
Hochzeit Claudia + Thorsten
Am Samstag, den 6. September heiratete unser Kamerad und Gruppenführer Thorsten Rühl seine Partnerin Claudia in der Schlierbacher Kirche.
Natürlich stand die Einsatzabteilung mit einer Schlauchspirale standesgemäß Spalier.
Wir wünschen dem Hochzeitspaar alles Gute für die Zukunft und gratulieren recht herzlich!
Eingestellt von
Wehrführer
Labels:
Kategorie: Einsatzabteilung
Dienstag, 2. September 2014
Feuerwehr Schlierbach beschafft Schaumpistole
Auf Wunsch der Einsatzabteilung hat der Feuerwehrverein eine Schaumpistole beschafft. Diese spezielle Armatur ersetzt nun die Schaumausrüstung auf unserem TLF (Unimog). Mit diesem Gerät können Fahrzeugbrände sehr effektiv und schnell gelöscht werden. Das Schaummittel ist in einem 2 Liter Behälter angeschraubt. Ein weiterer Behälter ist auf dem Fahrzeug verlastet.
Das zeitaufwendige Vorbereiten eines Schaumangriffs mit Zumischer und Schaumrohr über C-Schläuche entfällt nun. Die Schaumpistole kann direkt über die Schnellangriffseinrichtung eingesetzt werden. Über ein Schnellwechselsystem kann dieses Gerät noch zu einem Hohlstrahlrohr, Löschlanze oder weiteren alternativen in Sekundenschnelle umgerüstet werden.
Weiterhin befinden sich 60 Liter Schaummittel auf diesem Fahrzeug. Mit dem mitgeführten 1000 l. Wassertank und der sehr effizienten Schaumpistole sind wir nun einen weiteren Schritt mit der Zeit gegangen und auch in Zukunft bestens gerüstet.
Wir bedanken uns beim Verein Freiw. Feuerwehr Schlierbach e.V. für die Anschaffung!
Eingestellt von
Wehrführer
Labels:
Kategorie: Einsatzabteilung
Montag, 11. August 2014
Unwettereinsätze
Zur Beseitigung von Sturmschäden musste die Schlierbacher Wehr am Sonntag ausrücken.
Nach dem kurzen, aber sehr heftigen Sturm, verbunden mit Starkregen, wurden die Brandschützer gegen 20 Uhr alarmiert.
Es wurden umgestürzte Bäume, welche die Straßen versperrten, auf der L3099 Richtung Winkel sowie auf der K206 Richtung Lindenfels gemeldet.
Da die Leitstelle Bergstraße in Heppenheim völlig überlastet war, konnten manche Anrufer den Notruf nicht erreichen. Die Alarmierung dauerte aufgrund der vielen Einsätze im Kreis auch entsprechend lange.
Auf der L3099 wurden zwei Bäume zerlegt und von der Fahrbahn geräumt.
Auf der Straße Richtung Lindenfels hing ein umgestürzter Baum in einer Astgabelung. Gemeinsam mit den Lindenfelser Kameraden und der Drehleiter musste der Baum Stück für Stück von oben nach unten zerlegt werden.
Nach dem kurzen, aber sehr heftigen Sturm, verbunden mit Starkregen, wurden die Brandschützer gegen 20 Uhr alarmiert.
Es wurden umgestürzte Bäume, welche die Straßen versperrten, auf der L3099 Richtung Winkel sowie auf der K206 Richtung Lindenfels gemeldet.
Da die Leitstelle Bergstraße in Heppenheim völlig überlastet war, konnten manche Anrufer den Notruf nicht erreichen. Die Alarmierung dauerte aufgrund der vielen Einsätze im Kreis auch entsprechend lange.
Auf der L3099 wurden zwei Bäume zerlegt und von der Fahrbahn geräumt.
Auf der Straße Richtung Lindenfels hing ein umgestürzter Baum in einer Astgabelung. Gemeinsam mit den Lindenfelser Kameraden und der Drehleiter musste der Baum Stück für Stück von oben nach unten zerlegt werden.
Mit dem Radlader eines Schlierbacher Transportunternehmens konnte anschließend die Straße vom geäst befreit werden. Die K206 war für ca. 2 Stunden voll gesperrt.
Im Einsatz waren die Fahrzeuge 6/47+6/19 und aus Lindenfels der 1/31+1/44.
Ab 22 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Eingestellt von
Wehrführer
Labels:
Kategorie: Einsatzabteilung
Donnerstag, 7. August 2014
Altpapiersammlung der FFw
Am Samstag, dem 23. August 2014
sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil
Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier ab 9.30 Uhr
gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die
Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr
Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein
wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.
Eingestellt von
Verein
Labels:
Kategorie: Verein
Montag, 21. Juli 2014
Mannschaft der Schlierbacher Löschdrachen gewinnt die 4. Kinderfeuerwehr-Olympiade
Zum ersten
Mal dabei und gleich den ersten Platz geholt. So lässt sich die Teilnahme der
Schlierbacher Löschdrachen bei der diesjährigen Kinderfeuerwehr-Olympiade in
Viernheim zusammenfassen.
Die
Veranstaltung für alle Kinderfeuerwehren des Kreises Bergstraße fand in diesem
Jahr bereits zum vierten Mal statt. Insgesamt 13 Wehren aus der Region waren
mit mehr als 200 Kindern in Viernheim vertreten und sorgten damit für eine
Rekordbeteiligung. Da diese zum Teil mit zwei Mannschaften angetreten waren,
gab es insgesamt 21 Teams mit Kindern zwischen 6 und 10 Jahren.
Nach dem feierlichen Einmarsch aller Teilnehmer mit Ihren Betreuern und der Begrüßung durch den 1. Stadtrat und den Stadtbrandinspektor der Stadt Viernheim sowie Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller und Manuela Dörr von der Viernheimer Kinderfeuerwehr, konnten die Spiele beginnen.
In den verschiedensten
Disziplinen wie z.B. Feuerwehr-Quiz, Leinenbeutelwerfen, Wassertransport,
Sackhüpfen oder Schlauchkegeln, mussten sich die Kinder messen und alle
Teilnehmer hatten einen Riesenspaß und sammelten fleißig Punkte für ihre Teams.
Nachdem
alle Kinderfeuerwehren die Spielstationen erfolgreich beendet hatten, begann
die Auswertung der Ergebnisse und groß war die Begeisterung aller Teilnehmer,
als die Siegerehrung begann.
Das Team II
der Schlierbacher Löschdrachen kam auf einen tollen 11. Platz und auch die
Löschzwergen aus Winterkasten holten mit ihrem 6. Platz ein Super-Ergebnis.
Beim Team
I der Schlierbacher Löschdrachen-Mannschaft war der Jubel riesengroß, als sie
am Ende als Sieger der 4. Kinderfeuerwehr-Olympiade feststanden., Zweiter wurde
das Team Viernheim II und das Team Bürstadt II belegte den dritten Rang.
Für alle
Kinder gab es eine Medaille, viele weitere Sachpreise und die Sieger konnten
einen großen Wanderpokal sowie eine Siegprämie mit nach Schlierbach nehmen.
Traditionsgemäß
ist der Sieger auch der Ausrichter der nächsten Kinderfeuerwehr-Olympiade und
die Löschdrachen freuen sich schon jetzt darauf, im kommenden Jahr zahlreiche
Kinder-Feuerwehren aus dem ganzen Kreis Bergstraße in Schlierbach begrüßen zu
können.
Eingestellt von
Löschdrachen
Labels:
Kategorie: Löschdrachen
Samstag, 28. Juni 2014
Ausflug der Alters- und Ehrenabteilung
An die Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung der
Freiwilligen Feuerwehr Lindenfels-Schlierbach
E I N L A D U N G
Liebe Kameraden der A&E und Angehörige. Diesmal möchte
ich euch in die Kleinmarkthalle nach Frankfurt einladen. Ein Stück Frankfurt
mit Herz. Die Kleinmarkt gilt als
gelungenes Konzept zwischen traditioneller Marktatmosphäre und modernem
Schmelztiegel internationaler Spezialitäten.
Sie wurde ende des 19.Jahrhunderts errichtet, 1944 durch
Bomben zerstört und im neuen Glanz nach
1954 mit etwa 1200qm wieder aufgebaut.
Es lohnt sich, wer will, etwas Geld und eine Einkaufstasche mitzunehmen, denn
über 60 Händler präsentieren frische Lebensmittel aller Art aus aller Welt
(Obst, Gemüse, Fleischspezialitäten usw.) . Auf der Terrasse können wir vom
Rundgang und den vielen Eindrücken ausruhen und die Köstlichkeit probieren und
genießen.
Nach etwa 3 Stunden Aufenthalt wollen die Rückfahrt antreten
und im Brandhof einem schönen Lokal im Stettbacher Tal eine Kaffeepause
einlegen. Wieder in Schlierbach kann wer will noch einen Einkehrschwung machen.
Bitte Termin vormerken:
Freitag, den 25. Juli 2014
9:30 Uhr am Feuerwehrhaus
Je nach Anzahl der Teilnehmer werde ich versuchen die Fahrt
so günstig wie möglich zu organisieren. Sagt mir Tel. 2102 oder Wolfgang Neubecker Tel. 1309
bis Donnerstag 9. Juli Bescheid.
Auf eine rege Teilnahme freut sich
Reinhard Ullrich
Eingestellt von
Redaktion
Labels:
Kategorie: Einsatzabteilung
Dienstag, 10. Juni 2014
Feuerwehr feierte Vaddedoag
Am 29.05. war es wieder soweit, die Schlierbacher Feuerwehr lud wie bereits in den Vorjahren zum "Vaddedoagsfeschd".
Bei Anfangs unklaren Wetterverhältnissen ließen sich unerschrockene Väter und auch Mütter nicht schrecken und fanden den Weg zum Schlierbacher Feuerwehrhaus. Zu Wurst, Pommes, Steaks und diversen Frischegetränken wurde hier mit Live-Musik der "Les Stefanos" bis zu später Stunde ausgiebig gefeiert.
Um auch die Süßmäuler zu versorgen gab es im 1. Stock des FW-Hauses noch Kaffee und Kuchen.
Bei Anfangs unklaren Wetterverhältnissen ließen sich unerschrockene Väter und auch Mütter nicht schrecken und fanden den Weg zum Schlierbacher Feuerwehrhaus. Zu Wurst, Pommes, Steaks und diversen Frischegetränken wurde hier mit Live-Musik der "Les Stefanos" bis zu später Stunde ausgiebig gefeiert.
Um auch die Süßmäuler zu versorgen gab es im 1. Stock des FW-Hauses noch Kaffee und Kuchen.
Eingestellt von
Redaktion
Labels:
Kategorie: Verein
Freitag, 16. Mai 2014
Mittwoch, 16. April 2014
Stürmische Zeiten für die Brandschützer
Hauptversammlungen:
Die Lindenfelser Feuerwehren hatten vor allem mit Unwettern im Sommer viel Arbeit
Zu insgesamt 71 Einsätzen wurden die Freiwilligen Feuerwehren von
Lindenfels im vergangenen Jahr gerufen. Hilfeleistungen bildeten dabei
die überwiegende Mehrzahl der Einsätze, mit 54 an der Zahl. Mehrere
starke Stürme waren im Frühsommer über das Stadtgebiet hinweggezogen. So
kam es zu 16 Sturmeinsätzen und weiteren drei Hochwassereinsätzen. Bei
der gemeinsamen Hauptversammlung der Stadtteil-Feuerwehren zog
Stadtbrandinspektor Reinhard Fink Bilanz.
Teilweise waren bei den Einsätzen gleich mehrere Feuerwehren beteiligt. Je nach Gefahrenlage rücken zuerst die Brandschützer des betroffenen Ortes aus. Wenn nötig, werden Nachbarfeuerwehren nachalarmiert. Auf 1830 Arbeitsstunden kamen die Helfer in Summe.
Auch neun Brandeinsätze, darunter sechs Kleinbrände, wurden registriert. Hinzu kamen 25 Brandsicherheitsdienste und die Brandschutzerziehung bei Besuchen in Kindergärten und der Carl-Orff-Schule sowie bei Vorträgen für die Bevölkerung.
In den Jugendfeuerwehren werden fünf Mitglieder mehr gezählt als vor Jahresfrist. 32 männliche und 19 weibliche Mitglieder sind dort gemeldet. Winterkasten stellt größten Anteil des Nachwuchses mit 18 Personen. Auch zwei Bambini-Feuerwehren gibt es im Stadtgebiet: In Schlierbach werden 19 Kinder betreut, in Winterkasten acht. Gut aufgestellt ist der Spielmannszug der Winterkäster Feuerwehr mit 38 Musikern. Im Kolmbacher Spielmannszug sind 16 Musiker dabei. In den Ehren- und Altersabteilungen halten 72 Senioren den Feuerwehren die Treue und unterstützen sie, soweit es ihnen möglich ist.
In seinem Bericht informiere Reinhard Fink über die Lehrgänge der Mitglieder der Einsatzabteilungen und die daraus resultierenden Ernennungen und Beförderungen. "Nur gut ausgebildete Kräfte verstehen ihr Handwerk. Ich sage all denjenigen, die ihre Lehrgänge bestanden haben einen herzlichen Glückwunsch", so Fink.
"Ich sehe eine gute Zukunft für die Feuerwehr." Wichtige Unterstützung habe der Brandschutz dabei beim neuen Chef im Rathaus. "Bürgermeister Michael Helbig ist die Bedeutung der Feuerwehr klar. Er unterstützt und im Rahmen dessen, was machbar ist." Ein Dank galt Tim Pfeiffer und Dirk Fendrich, die in der Atemschutzwerkstatt der Feuerwehr in Reichelsheim mitarbeiten. "Dadurch spart die Stadt viel Geld", stellte Reinhard Fink fest. Der Stadtbrandinspektor dankte außerdem seinem Stellvertreter Jürgen Bitsch und der Stadtjugendwartin Sonja Schepula für ihre Unterstützung.
Sonja Schepula berichtete anschließend über die Arbeit der Jugendfeuerwehren. Sie übernahmen das Einsammeln der Weihnachtsbäume. Die Eulsbacher Jugend hatte zu einem Jubiläumsfest eingeladen. Außerdem war der Nachwuchs beim Zeltlager des Löschbezirks, diesmal in Rodau, und beim Kreiszeltlager in Bensheim dabei. Auch die Ferienspiele der Stadt wurden von der Jugendfeuerwehr unterstützt. Die Gruppen in Winterkasten und Schlierbach spielten einen Berufsfeuerwehrtag nach und absolvierten dabei zahlreiche Übungen und Aufgaben. Zum Abschluss ihres Berichtes bedankte sich Sonja Schepula bei der Stadt Lindenfels für die Unterstützung und bei den Einsatzabteilungen, die ihre Jugend, sowie deren Jugendwarte und Betreuer in ihrer Arbeit unterstützt hatten. jhs
(Bergsträßer Anzeiger, Montag, 14.04.2014)
Eingestellt von
Redaktion
Labels:
Kategorie: Einsatzabteilung
Abonnieren
Posts (Atom)




.jpg)

