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Donnerstag, 24. Oktober 2013

Inspektion der Wehren aus dem Schlierbachtal



Winkel. Zu einem angeblich umfassenden Scheunenbrand sind die Wehren aus Winkel, Schlierbach und Eulsbach nach Winkel gerufen worden. Diese Aufgabe war die Abschlussübung der drei Wehren, die von Stadtbrandinspektor Reinhard Fink abgenommen wurden. Als Beobachter war auch Bürgermeister Michael Helbig zur Stelle.
Das Gehöft ist ein odenwaldtypischer Viereckbau mit Einfahrt, Wohnhaus auf der rechten Seite mit Stallungen und Scheunen in dem Bau geradeaus und dem Bau auf der rechten Seite. Alle Häuser schließen sich an, so dass die Brandgefahr auch für das Wohnhaus sehr groß ist. "Einen wirklichen Brand möchte ich hier nicht erleben", so Einsatzleiter Achim Falter. Der Winkler Wehrführer war mit seiner Truppe als erstes zur Stelle und übernahm den Brandschutz von der Hofinnenseite, die Gruppenführung hatte Markus Bauer übernommen.
36 Einsatzkräfte vor Ort
Schnell rückten auch die Kollegen aus Schlierbach an und übernahmen die Scheunen rückwärtige Brandbekämpfung. Dazu wurde Wasser aus einem Hydranten und aus dem Bach entnommen. Die Gruppenführung von der Schlierbacher Wehr hatte Frank Bauer.
Zur Unterstützung kamen die Mitglieder der Eulsbacher Wehr dazu. Ihre Aufgabe war es, das Wohnhaus zu schützen. Unter Gruppenführung von Willi Fendrich wurde die Wasserversorgung vom Bach beim Feuerwehrgerätehaus aufgebaut.
Insgesamt beteiligten sich an der Abschlussübung im Lindenfelser Ortsteil 36 Einsatzkräfte, sechs Jugendliche der Wehren waren ebenfalls mit dabei.
Ein Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen ist wegen der Brandlast immer eine kritische Angelegenheit. Der Maschinenpark und das gelagerte Stroh verlangen die höchste Aufmerksamkeit der ehrenamtlich aktiven Brandschützer. Nach der Übung gab es dann durchweg positive Kritiken. "Es gibt nichts zu tadeln", so Stadtbrandinspektor Reinhard Fink.
Bürgermeister Michael Helbig sprach seinen Dank für das Engagement der ehrenamtlich aktiven Brandschützer aus. Neben regelmäßigen Übungen gab es in diesem Jahr auch viel zu tun. Unwettereinsätze gab es reichlich, auch zu Unfällen und kleineren Brandeinsätzen wurden die Wehren aus den Lindenfelser Stadtteilen gerufen. jhs
© Bergsträßer Anzeiger, Donnerstag, 24.10.2013


Sonntag, 13. Oktober 2013

Neue Fotos online

Unter "Galerie" sind neue Fotos der Einsatzabteilung vom September online.

Vier Kameraden besuchten die Atemschutzstrecke in Bürstadt. Zu sehen sind einige Fotos des "Fitnessparcours" mit Laufband, Ergometer, Endlosleiter und "Hämmer ziehen". Anschließend mussten die Kameraden bei Nullsicht das Käfiglabyrinth durchkriechen.

Ebenfalls im September, fand unter anderem, eine gemeinsame Übung mit der Wehr Lindenfels auf dem Übungsplan. Angenommen wurde ein Kellerbrand im Schlierbacher Dorfgemeinschafthaus.
Hier galt es, unter Atemschutz, vermisste Personen sowie den Brandherd ausfindig zu machen.

Erstmals im Einsatz war auch die an diesem Tag "frisch eingetroffene" Wärmebildkamera. Mit einer von vielen Funktionen konnten hiermit vermisste Personen im sehr stark verrauchten Untergeschoss ausfindig gemacht werden. Über Strahlung der Körperwärme sind so Personen oder Brandherde/Glutnester schnell ausfindig zu machen.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehren Winterkasten und Schlierbach


Auch dieses Jahr stand bei den Jugendfeuerwehren Schlierbach und Winterkasten ein Berufsfeuerwehrtag auf dem Dienstplan. Insgesamt fanden sich im Schlierbacher Feuerwehrhaus 14 Jugendfeuerwehrkräfte und 8 Betreuer ein. Nach der Begrüßung durch die Jugendwarte pünktlich um 10.00 Uhr wurden 2 Gruppen gebildet und es ging an die Einsatzfahrzeuge zur Fahrzeugkunde. Hier war es wichtig, das im letzten Jahr erlernte an den Fahrzeugen der jeweils anderen Wehr aufzufrischen und zu festigen.



Es dauerte dann auch gar nicht lange, bis der erste Einsatz anstand. Unklare Rauchentwicklung in Eulsbach am Bushäuschen wurde gemeldet. Sofort wurden die Fahrzeuge besetzt und es ging in Richtung Einsatzstelle und der –angenommene- Gebüschbrand war gleich gelöscht.


Zurück im Feuerwehrhaus wurde die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder hergestellt. Der nächste Einsatz ließ dann nicht lange auf sich warten, es kam von der Übungsleitstelle die Meldung: Waldbrand am Matterloch in Lindenfels. Auch dieser Einsatz war zügig erledigt. Während die Jugendlichen sich schon auf das Mittagessen freuten, kam der nächste Alarm Brandmeldeanlage im Albert-Schweitzer Haus Lindenfels hat ausgelöst. Noch auf der Anfahrt gab es Entwarnung, es hat sich um einen Fehlalarm gehandelt.


Jetzt konnte man endlich zum leckeren Mittagessen gehen und dabei den Vormittag Revue passieren lassen.

Doch schon um 13.00 Uhr ertönte wieder die Sirene: Gebäudebrand Richtung Seidenbacher Eck am Hexenhäuschen. Schnell waren die Fahrzeuge besetzt und es ging in Richtung Einsatzstelle. Das TSF-W aus Winterkasten war zuerst an der Einsatzstelle und begann über den Wassertank mit den Löscharbeiten. An der Staustelle wurde mit dem TLF „Unimog“ die Wasserversorgung zum TSF-W hergestellt und der Gebäudebrand war schnell unter Kontrolle. Als nächstes gab es erneut einen Fehlalarm, den die Brandmeldeanlage im Luisenkrankenhaus ausgelöst hat.


Zurück im Feuerwehrhaus wurden die Feldbetten aufgestellt und im Schulungsraum lief an der Leinwand ein spannender Film.

Doch damit nicht genug: Um 23.30 Uhr kam die Meldung vermisste Person. Die Einsatzkräfte machten sich auf den Weg an den Waldrand bei Winkel. Ausgerüstet mit Taschenlampen und dem Lichtmast vom TSF-W wurden der Waldrand und die Wiesen abgesucht. Nach intensiver Suche wurde dann die vermisste Person gefunden und betreut.



Anschließend ging man dann zur verdienten Nachtruhe. Morgens nach dem Aufstehen wurde aufgeräumt und danach gab es ein leckeres Frühstück mit Rührei und Speck.

Für die Jugendfeuerwehren war es ein großer Spaß aber auch eine Herausforderung, 24 Stunden für einen Einsatz bereit zu sein. Ein großes Dankeschön noch an die Betreuer Harald Wendel, Matthias Hintz, Tobias und Christian Pfeifer aus Winterkasten, Gabi Schneider, Elke, Jens und Arno Steinmann aus Schlierbach für die Mithilfe und an die Wehrführer von Schlierbach und Winterkasten, Oliver Wolf und Matthias Pfeifer, die uns toll unterstützten.

Donnerstag, 19. September 2013

Tageswanderung am 03. Oktober

Der 3. Oktober ist nicht mehr fern, und damit auch der Zeitpunkt für unsere traditionelle

Tageswanderung mit Rucksackverpflegung

Wir wollen eine Wanderung auf dem „Sieben Hügel Steig“ unternehmen. Die Wanderstrecke beträgt rund 13 km.

Wir treffen uns um 09.00 Uhr am Römischen Kaiser und fahren mit Privat – Pkw (Fahrgemeinschaften absprechen) zum Parkplatz am Darmstädter Ostbahnhof.

Die Wanderung beginnt am Ostbahnhof und führt –angezeigt durch ein rotes „S“ -  zuerst durch den Landschaftspark Rosenhöhe, danach am Hofgut Oberfeld vorbei in Richtung Botanischer Garten. Danach geht es weiter vorbei am Vivarium, dem kleinen aber sehenswerten Zoo Darmstadts, in Richtung Lichtwiese, dem Campus der TU Darmstadt. Über den Dachsbergweg führt der Weg dann weiter bis zum höchsten Punkt Darmstadts, der 264m hohe Dommersberg. Dort wird am Bismarcksturm der Rucksack ausgepackt und das Mittagessen verzehrt.

Anschließend führt uns der Weg weiter am Herrgottsberg vorbei in Richtung Ludwigshöhe, dem Hausberg des Stadtteils Bessungen. Durch den Wald geht es dann weiter an der Marienhöhe vorbei bis zum Prinzenberg.

Von da aus ist es nicht mehr weit über Streuobstwiesen bis an die „Wartehalle“ in     Darmstadt – Eberstadt. Von da aus geht es mit der Straßenbahn zurück an den Ostbahnhof.

Nach der Wanderung wollen wir zum Abschluss noch Einkehr in einem Lokal machen.

Um die Wanderung besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bei:

Reinhard Ullrich, Tel.: 06255/ 21 02 oder
Arno Steinmann, Tel.: 06255/ 27 97

Über eine rege Teilnahme freuen sich
Unsere Wanderwarte
und der Vorstand der FFw Schlierbach

Mittwoch, 14. August 2013

Altpapiersammlung der FFw

Am Samstag, dem 24. August 2013 sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier ab 9.30 Uhr gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.

Dienstag, 6. August 2013

Hochzeit Wehrführer Oliver Wolf

Am Samstag, den 27.07.2013 heiratete unser Wehrführer Oliver Wolf in der Schlierbacher Kirche seine Partnerin Victoria. Die Einsatzabteilung, die Jugendfeuerwehr, die Alters- und Ehrenabteilung und die Löschdrachen standen bei dem Ereignis natürlich Spalier und gratulierten dem frisch getrauten Paar.


Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach wünscht dem jungen Ehepaar für die gemeinsame Zukunft alles Gute.

Dienstag, 16. Juli 2013

Straßensperrungen zum Schleppertreffen

Die Organisatoren weisen darauf hin, dass es wegen des Schleppertreffens in Schlierbach zu Verkehrsbehinderungen kommen wird. 

Für die Veranstaltung am 20. und 21. Juli sind die Kirchstraße sowie die Fürther Straße ab dem Abzweig Schwimmbadstraße kommend bis nach Winkel gesperrt. Die Sperrungen beginnen am Samstag um 7 Uhr und dauern bis Sonntag um 18 Uhr. Umleitungen werden ausgeschildert sein.

Montag, 8. Juli 2013

Hochzeit Kamerad Rühl

Am Samstag 06.07.2013 heiratete unser aktives Feuerwehrmitglied, Kamerad Michael Rühl kirchlich in der evangelischen Kirche Schlierbach seine Partnerin Anissa. Hierfür stand die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach selbstverständlich Spalier und beglückwünschte das Hochzeitspaar.



Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach wünscht dem jungen Ehepaar alles Gute für die gemeinsame Zukunft!

Freitag, 5. Juli 2013

Löschdrachen zu Besuch beim Jubiläum der Löschzwerge in Winterkasten

Das 10-jährige Jubiläum der Winterkastener Löschzwerge nutzten die Löschdrachen der FFW Schlierbach in diesem Jahr für einen gemeinsamen Ausflug nach Winterkasten.


Schon die Anfahrt dorthin mit dem MTF der FFW Schlierbach war für die Kinder ein besonderes Erlebnis. Nach einer gemeinsamen Stärkung ging es nachmittags auf die Spiele-Meile, die die Löschzwerge aus Winterkasten vorbereitet hatten.

Ball durch Schlauch, Brandhaus löschen, Schlauch kegeln, Zielwerfen, Stille Post mit FFW-Begriffen waren die Spiele und alle Ergebnisse wurden mit einer Laufkarte dokumentiert.
Die Spiele machten den Löschdrachen großen Spaß und gemeinsamen mit den Löschzwergen aus Winterkasten landeten sie auf dem 1. Platz. Hierfür gab es einen Gutschein für einen Besuch im Eiscafé in Lindenfels.
Am Nachmittag wurde der Heimweg nach Schlierbach angetreten und alle Löschdrachen waren sich einig, dass es ein rundum gelungener Ausflug war.

Ein besonderer Dank gilt dabei den mitgereisten Eltern, die die Betreuerinnen der Löschdrachen tatkräftig unterstützten.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Unwetter und Regenfälle hinterlassen ihre Spure

Schlierbach. Die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Wochen und das starke Unwetter in der Nacht zu Freitag haben ihre Spuren rund um Lindenfels hinterlassen. So hat das Erdreich auch in Schlierbach diesen Baumriesen nicht mehr halten können. Den versperrten Hohlweg hat BA-Leser Reinhard Ullrich aus Schlierbach Anfang der Woche auf der Verlängerung der Hohensteinstraße im Lindenfelser Ortsteil entdeckt.

 
Bereits in den Tagen zuvor war die Feuerwehr immer wieder im Einsatz, um blockierte Straßen zu räumen. Besonders schlimm hatte das Unwetter am vergangenen Donnerstagabend rund um die Burgstadt gewütet. Betroffen waren die B 38 bei Gumpen und die B 47 bei Lindenfels, auf die mehrere Bäume gestürzt waren. Auch Straßen zwischen Winterkasten und Neunkirchen waren betroffen. /Bild: Neu han
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(Bergsträßer Anzeiger, Donnerstag, 27.06.2013)

Freitag, 21. Juni 2013

Regen und Sturm verursachen Chaos in Südhessen

Ein Unwetter hat die Feuerwehr in weiten Teilen Hessens am Donnerstagabend stundenlang in Atem gehalten. Vor allem in Südhessen entlud sich ein heftiges Gewitter mit Blitz und Donner. Ein Autofahrer wurde schwer verletzt, als ein Baum zwischen Groß-Zimmern und Spachbrücken auf seinen fahrenden Wagen stürzte, teilte die Polizei mit.



Dutzende Bäume knickten ab und blockierten Straßen, mehrere Keller wurden überflutet. Während das Unwetter in den Landkreisen Bergstraße, Odenwald, Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt niederging, wurde der Kreis Groß-Gerau lediglich gestreift. 

Heftig tobte der Sturm im Odenwald und an der Bergstraße: In Lindenfels wurden zwei Personen und in Reichelsheim eine Person leicht verletzt, da hier ebenfalls Teile von Bäumen auf deren Fahrzeuge fielen. Bei dem Einsatz in Reichelsheim verletzte sich auch ein Feuerwehrmann. In Fürth-Kröckelbach wurde ein Fußgänger von einem Baum gestreift und ebenfalls leicht verletzt. Darüber hinaus wurde eine schwangere Frau durch herabgestürzte Baumteile in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie kam vorsorglich ins Krankenhaus.
In Lindenfels musste die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen ein Jugendzeltlager evakuieren. 27 Jugendliche und deren Betreuer wurden vorübergehend im Albert-Schweizer-Haus untergebracht. Die Höhe der Schäden können Polizei und Feuerwehr zur Zeit noch nicht abschätzen. Dies werde sich erst im Laufe des Tages genauer feststellen lassen, so die Polizei. „Die angekündigte Sturmfront hat uns voll erwischt“, sagte ein Sprecher in der Nacht zum Freitag. Viele Bäume seien abgeknickt und hätten Straßen blockiert. Am frühen Freitagmorgen waren nach Polizeiangaben nur noch kleinere Straßen betroffen. Die Bundesstraße 47 zwischen Lindenfels-Winterkasten und Gumpener Kreuz ist aktuell jedoch noch wegen umgestürzter Bäume in beide Richtungen voll gesperrt.

 (Gesperrte Straße in Lindenfels/Winterkasten)

Auch die Beamten selbst blieben von dem Unwetter nicht verschont. Bei den Polizeistationen in Bensheim und Heppenheim kam es nach Blitzeinschlägen kurzzeitig zu technischen Störungen. Bei der Polizeistation Ober-Ramstadt drang Wasser über den Kanal in die Kellerräume ein.


Das Unwetter sei eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte gewesen, sagte Ralph Stühling, Kreisbrandinspektor von Darmstadt-Dieburg am Morgen. Die Bilanz der Feuerwehr im Landkreis bislang: 191 Einsätze wegen umgestürzter Bäume, 98 wegen vollgelaufener Keller, Wohungen oder Garagen. Rund 500 Einsatzkräfte waren und sind wegen des Unwetters unterwegs. Vorwiegend seien umgestürzte Bäume und Wasserschäden zu beseitigen gewesen.
21.06.2013 www.echo-online.de

Montag, 10. Juni 2013

Jfw beim Zeltlager LBZ 1


Vom 07.-09.06.2013 hat sich die Schlierbacher Jugendfeuerwehr wieder beim Zeltlager des Löschbezirks 1 beteiligt. Diesmal ging es nach Rodau bei Zwingenberg.


Die Jfw Rodau hat das Zeltlager zusammen mit ihrem 50jährigen Bestehen organisiert. Am ersten Abend wurde gegrillt und danach mit den anderen Jugendfeuerwehren aus Lindenfels, Eulsbach und Kolmbach ein gemütlicher Abend verbracht.

Samstags ging es dann nach dem Mittagessen nach Bensheim in das Basinusbad. Abends war dann am Gerätehaus Rodau Grillfest, das ließen sich die Schlierbacher natürlich nicht entgehen.

Sonntags morgens wurden bei Regen beide Zelte abgebaut und die Heimreise angetreten. Für alle Beteiligten war es trotz dem wechselhaften Wetter ein schöner Ausflug mit viel Spaß.

Sonntag, 9. Juni 2013

Unwettereinsätze in Winterkasten und Kolmbach

Am Samstag, 08.06., wurde gegen 17:00 Uhr die Schlierbacher Wehr zu Hilfeleistungen nach Winterkasten alarmiert. Hier war nach einem heftigen Gewitter mit Platzregen Land unter.

In einem Industriebetrieb stand das gesamte Kellergeschoss, mit Lager der Kühlschmierstoffe von Produktionsmaschinen unter Wasser. Hier waren die Wehren aus Winterkasten und Lindenfels, später die FF-Bensheim gebunden.

Die Aufgabe der Schlierbacher Wehr bestand darin, vollgelaufene Keller in der Hauptstraße auszupumpen und abzusaugen. Eingesetzt waren das TSF und TLF. Während des Einsatzes musste das TSF nach Kolmbach. Hier wurde dringend eine Tragkraftspritze benötigt. Ein Keller war ca. 180cm unter Wasser. Dieser wurde mit der TS leergepumpt.


Nach einer kurzen Pause im Bereitstellungsraum am Parkplatz "Raupenstein", gab es einen weiteren Einsatz für uns. Einsatzstichwort "Entstehungsbrand" im ehemaligen Sägewerk in Winterkasten.

Schnell waren die Fahrzeuge wieder besetzt und es wurde ausgerückt. Mit einem Brandeinsatz hatte zu diesem Zeitpunkt jedenfalls niemand gerechnet. Nach dem heftigen Regen war auch hier der komplette Unterbau mit Wasser vollgelaufen, welches zu hörbaren Kurzschlüssen und Rauchentwicklung führte.


Das Sägewerk ist direkt mit dem Stromnetz verbunden, was ein "abschalten" durch die Feuerwehr unmöglich machte. Es wurde alles für einen Brandausbruch vorbereitet. Ein Trupp unter PA mit C-Rohr stand mit entsprechendem Sicherheitsabstand schnell bereit. Von einem Hydranten aus wurde die Wasserversorgung zum TLF sichergestellt. Zum Schutz der Einsatzkräfte wurde ein RTW zur Einsatzstelle gerufen.
Nach Eintreffen der Mitarbeiter des Energieversorgers, konnte das Gebäude Spannungsfrei geschaltet werden. Somit bestand keine Gefahr mehr für die Einsatzkräfte und ein Brandausbruch durch Elektrizität konnte ausgeschlossen werden.

Nach Reinigung der Gerätschaften und Ausrüstung, konnte gegen 21:00 Uhr der Einsatz der 14 Schlierbacher beendet werden.

Montag, 3. Juni 2013

Wassermassen fluten Keller und Straßen

Wetter: Fast überall im Kreis Bergstraße haben die Menschen Probleme
Wo hört das Wasser auf und fängt die Straße an? In Schlierbach hatten die Helfer gestern alle Hände voll zu tun – wie fast überall im Kreis Bergstraße.



In Lindenfels waren vor allem die Ortsteile Schlierbach und Eulsbach vom Hochwasser betroffen. So stand in Schlierbach die Kirchstraße unter Wasser, dort wurde eine Sperrung eingerichtet. Auch Teile der Waldstraße waren schlecht passierbar, wie Erich Rudolph vom Ordnungsamt berichtet.
(Bergstr. Anzeiger 01.06.2013)

Donnerstag, 16. Mai 2013

Altpapiersammlung der FFw

Am Samstag, dem 25. Mai 2013 sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, dass Papier ab 9.30 Uhr gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.