Die Schlierbacher Löschdrachen saßen schon während der Neujahrsrede von
Bürgermeister Michael Helbig auf glühenden Kohlen: Die Kinder mit den
roten Käppis und Shirts haben bei der Kinder-Feuerwehr-Olympiade des
Kreises Bergstraße den ersten Platz geholt. Dafür wurden sie beim
Neujahrsempfang geehrt und durften als Erste auf die Bühne. Die Leiterin
der Truppe hatte gleich noch eine gute Nachricht zu verkünden: Als
Sieger des Vorjahres richten die Schlierbacher 2015 die Olympiade aus,
über 200 Feuerwehrkinder und Gäste werden im August erwartet. "Dann gibt
es auch den traditionellen Feuerwehrspießbraten."
Neben den Jungbrandschützern haben auch noch einige weitere Lindenfelser
Talente und Vereine 2014 abgeräumt: die Gleitschirmflieger, die IMS mit
gleich mehreren Titeln, die Sportschützen und die Motorsportler vom
MSC, der Judoclub Nibelungen, der TSV Lindenfels mit erfolgreichen
jungen Tischtennis-Spielern und die DLRG-Ortsgruppe. Alle bekamen
Urkunden und die westafrikanische Windhündin Timnit, die Bundessiegerin
im Hunderennen ist, eine Tüte mit Snacks.
(Bergsträßer Anzeiger 12.01.15)
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Montag, 12. Januar 2015
Freitag, 2. Januar 2015
Jugendfeuerwehr sammelt Weihnachtsbäume
Zu Beginn des neuen Jahres sammelt die Jugendfeuerwehr Schlierbach
wieder die Weihnachtsbäume ein – und zwar am Samstag, 10. Januar
2015.

Die Schlierbacher Bevölkerung wird gebeten, gegen eine kleine Spende für die Jugendabteilung, die abgeschmückten Weihnachtsbäume an der Straße gut sichtbar bereitzulegen. Die Bäume werden anschließend fachgerecht entsorgt.
Die Sammlung beginnt um 9.00 Uhr.
Die Schlierbacher Bevölkerung wird gebeten, gegen eine kleine Spende für die Jugendabteilung, die abgeschmückten Weihnachtsbäume an der Straße gut sichtbar bereitzulegen. Die Bäume werden anschließend fachgerecht entsorgt.
Die Sammlung beginnt um 9.00 Uhr.
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Sonntag, 21. Dezember 2014
Jahres-Abschlußwanderung
Liebe Schlierbacher,
das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende zu und traditionell lädt die Feuerwehr Schlierbach zu einer „Wanderung zum Jahresende“ ein.
Wer Lust und Laune hat mitzuwandern, sollte sich am Samstag, den 27.12.2014 um 16.00 Uhr am Gasthaus „Zum Römischen Kaiser“ einfinden.
Von Schlierbach aus wollen wir nach Eulsbach in das Gasthaus „Am Speierling“ wandern, dort sind Plätze für uns reserviert. Die genaue Route steht noch nicht fest, das ist ein bisschen Wetterabhängig.
Wir würden uns freuen, wenn wieder viele von Euch mitwandern würden.
Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach wünscht Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und all denen, die an der Wanderung nicht teilnehmen können, alles Gute im Neuen Jahr.
Oliver Wolf, Wehrführer Arno Steinmann,1. Vorsitzender
Oliver Wolf, Wehrführer Arno Steinmann,1. Vorsitzender
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Dienstag, 9. Dezember 2014
In gemütlicher Runde das Jahr verabschiedet
Abschluss – Feuerwehr in Schlierbach blickt zurück – Ehrung für treue Kameraden
Die Aktiven der Schlierbacher Freiwilligen Feuerwehr und die Alters- und Ehrenabteilungen trafen sich am Freitag in gemütlicher Runde im Feuerwehrgerätehaus, um das Jahr ausklingen lassen.
Zuverlässige Einsatzkräfte: Die Schlierbacher Feuererwehr ehrte bei der Abschlussfeier am Freitag einige Mitglieder. Von links: Stellvertretender Wehrführer Marcel Vatter, Martin Ullrich (zehn Jahre dabei), Boris Ihrig (zehn Jahre) und Erster Stadtrat Otto Schneider. Foto: Evi Church
Die Aktiven der Schlierbacher Freiwilligen Feuerwehr und die Alters- und Ehrenabteilungen trafen sich am Freitag in gemütlicher Runde im Feuerwehrgerätehaus, um das Jahr ausklingen lassen.
Zuverlässige Einsatzkräfte: Die Schlierbacher Feuererwehr ehrte bei der Abschlussfeier am Freitag einige Mitglieder. Von links: Stellvertretender Wehrführer Marcel Vatter, Martin Ullrich (zehn Jahre dabei), Boris Ihrig (zehn Jahre) und Erster Stadtrat Otto Schneider. Foto: Evi Church
Wehrführer Oliver Wolf blickte auf
besondere Ereignisse und die Geschehnisse zurück. Er zeigte Fotos von
Übungen. Hintergrundinformationen zur Technik der Fahrzeuge und zu den
Leistungen bei Einsätzen – beispielsweise was die Aufgaben der Feuerwehr
bei Verkehrsunfällen sind – gab er für den Ersten Stadtrat Otto
Schneider.
Der Wehrführer erwähnte auch die umfassende Unterstützung
durch den Feuerwehrverein. Dieser hatte Gerätschaften und Materialien
beschafft, unter anderem eine Schaumpistole, Gerätschaften zur
Verkehrsabsicherung und einen Werkzeugkasten für das Feuerwehrauto TSF.
Der Erste Stadtrat überbrachte die Grußworte des Magistrats und von
Bürgermeister Michael Helbig. Für die Amtszeit von vier Jahren ernannte
er Oliver Wolf zum Wehrführer und Marcel Vatter zu seinem
Stellvertreter. Der Stadtrat ehrte im Auftrag des Landes zwei
Feuerwehrmänner für zehn Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Martin Ullrich
und Boris Ihrig erhielten eine Urkunde und die damit verbundene Prämie
vom Land Hessen.
Als Dank für die geleistete Arbeit gab es für die
Feuerwehrleute ein warmes Büfett, das der Feuerwehrverein spendiert
hatte. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang das Jahr aus.
(Echo Online 09.12.2014)
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Freitag, 14. November 2014
Altpapiersammlung der FFw
Am Samstag, dem 22. November 2014
sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil
Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier ab 9.30 Uhr
gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die
Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr
Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein
wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.
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Mittwoch, 12. November 2014
Feuerwehr sichert Martinsumzug in Schlierbach ab
Mit Einstein durch die Nacht
Was hat Einstein mit dem Martinsumzug in
Schlierbach zu tun? Des Rätsels Lösung: Johanna Knapp ritt als heiliger
Martin verkleidet auf einem Pony dieses Namens durch die dunke Nacht.
Dazu tanzten bunte Lichter und Kinderstimmen sangen.
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Montag, 20. Oktober 2014
Ins „ordentliche“ Fazit mischt sich Kritik
Alarmübung – Bei vermeintlicher Gasexplosion in Lindenfels stört enge Bebauung – Lange Rettung, Probleme mit Funk
Als am Freitagabend die Sirenen in Lindenfels und den Stadtteilen losheulten, war den alarmierten Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten noch nicht bewusst, dass es eine Alarmübung war. Diese war, um den Einsatz realistisch zu gestalten, nicht angekündigt worden.
Um 18.38 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. Zwölf Minuten
später war der erste Einsatzwagen vor Ort und begann, die im Gebäude
vermissten Personen zu bergen. Diese waren nur in zwei Fällen Puppen;
die anderen zwölf Vermissten wurden von zwei Erwachsenen und zehn Mitgliedern der Jugendfeuerwehr gemimt. Einige
stellten sich bewusstlos, andere hinkten oder simulierten Verletzungen.
Schlierbacher Straße voll von Fahrzeugen
Inzwischen war es 19.04 Uhr. Die Schlierbacher Straße stand bis zur
Einfahrt zum Krankenhaus voll mit Einsatzfahrzeugen. Eine Tatsache, die
Kreisbrandmeister Steiger kritisch sah. „Wenn jetzt eines der Fahrzeuge
zu einem anderen Einsatz ausrücken müsste, käme es hier kaum noch
heraus.“ Noch immer trugen die Brandschützer Verletzte aus dem Gebäude.
Fast ununterbrochen wurden den Feuerwehrleuten über die Funkgeräte neue
Nachrichten übermittelt. Ein paar Zuschauer der umliegenden Häuser sahen
von Terrassen und Balkons aus zu, was vor sich ging. Auch Bürgermeister
Michael Helbig war vor Ort.
Als am Freitagabend die Sirenen in Lindenfels und den Stadtteilen losheulten, war den alarmierten Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten noch nicht bewusst, dass es eine Alarmübung war. Diese war, um den Einsatz realistisch zu gestalten, nicht angekündigt worden.
Vor Ort wussten die insgesamt 109
Brandschützer und Sanitäter dann zwar schon, dass der Qualm aus dem
Fenster ebenso unecht war wie die Verletzungen der
Jugendfeuerwehrmitglieder, die vor der Tür kauerten und etwas von einer
Gasexplosion im Keller erzählten. Anspruchsvoll war die Aufgabe, die auf
sie wartete, dennoch. Wenngleich der Qualm nicht von einem wirklichen
Brand herrührte – er erschwerte den Brandschützern die Sicht. Sie
mussten Atemschutz anlegen, um das Haus, ein leerstehendes
Arztpraxisgebäude nahe des Lindenfelser Luisenkrankenhauses, betreten zu
können. Jürgen Bitsch leitete den Einsatz. Kreisbrandmeister Volker
Steiger und Stadtbrandinspektor Reinhard Fink hatten das Geschehen
kritisch im Auge.
Immer mehr Feuerwehr- und Rettungswagen rückten an. An
einer Drehleiter wurden Scheinwerfer zur besseren Beleuchtung des
Einsatzgebietes befestigt. Auch der Gerätewagen Atemschutz der
Reichelsheimer Feuerwehr war vor Ort. Dank ihm ist es den
Feuerwehrleuten möglich, im Einsatz verbrauchte Gaskartuschen
auszutauschen.
Um 19.36 Uhr wurde die letzte Person aus dem Gebäude
getragen; damit hatte die Personenrettung ziemlich lange gedauert.
Langsam konnten die Einsatzkräfte wieder einpacken, Schläuche aufrollen
und Gerät verstauen. Die „Verwundeten“ standen von den Liegen auf.
Einige Jugendliche ließen es sich nicht nehmen, Verbände um Kopf oder Hand weiter zu tragen.
Bei der Nachbesprechung im Bürgerhaus servierte der SV
Lindenfels Bier und Würstchen für alle Übungsteilnehmer. Der Einsatz
wurde analysiert. „Aus meiner Sicht ist die Übung gut verlaufen. Die
Funkerei ist aber verbesserungswürdig“, sagte Stadtbrandinspektor Fink.
Auch Einsatzleiter Bitsch war relativ zufrieden. Amüsiert hatte ihn,
dass der geplante Einsatz eines Hebekissens nicht zustande kam. „Statt
das Kissen zu verwenden, haben Feuerwehrleute einen umgekippten Schrank
einfach von der Puppe herunter gehievt. Damit hatte ich nicht
gerechnet.“
Kreisbrandmeister Steiger wies auf die Schwierigkeit beim
Einsatz durch die enge Bebauung hin. Er merkte kritisch an, dass die
Atemschutzträger Verletzte bis zum Verbandsplatz getragen hätten, statt
sie außerhalb der Gefahrenzone an andere Helfer zu übergeben. Damit
würden sie im Ernstfall Zeit verlieren. „Ganz ordentlich“, lautete das
Gesamturteil. Auch Bürgermeister Helbig dankte den Feuerwehren,
Maltesern und dem Roten Kreuz für ihren Einsatz.
(Echo online 20.10.2014)
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Kategorie: Einsatzabteilung
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Rauch quoll aus dem Scheunendach
Inspektionsübung:
Die Feuerwehren aus Eulsbach, Schlierbach und Winkel waren gemeinsam im Einsatz
Deutliche Rauchzeichen quollen aus einem
Anwesen in Eulsbach. Dennoch hatten die gut 30 Helfer mit der
leuchtenden Aufschrift "Feuerwehr" auf ihren Jacken die Ruhe weg. Und
die Feuerwehrautos standen in Wartestellung. Sie alle warteten auf das
Startsignal zur Jahresabschlussübung, die von den Freiwilligen
Feuerwehren aus Winkel, Schlierbach und Eulsbach gemeinsam abgehalten
wurde.
Nach dem Start zur Übung rückte als Erstes die Eulsbacher Feuerwehr an und inspizierte die Lage. Ein Verteiler zum Anschließen der Wasserrohre wurde schon vorsorglich auf den Hof gestellt. Eulsbachs Wehrführer Dirk Fendrich übernahm die Leitung dieses Übungseinsatzes. Schnell waren Atemschutzgeräteträger einsatzbereit; inzwischen war auch Verstärkung aus Schlierbach eingetroffen. Da keine Vermissten gemeldet waren, konnten die Atemschutzgeräteträger abwarten, bis eine Wasserversorgung von einem Unterflurhydranten aus aufgebaut war. Als das Kommando "Wasser marsch" kam, drangen sie in das verqualmte Gebäude vor.
Mit der Leiter unters Dach
In den ersten 16 Minuten fand dieser erste Trupp nur ein Elektrogerät, dessen Kabel schmorten. Es wurde stillgelegt. Damit gaben sich die Einsatzkräfte aber noch nicht zufrieden: Jetzt wurde die Suche nach weiteren Brandnestern aufgenommen. Dazu wurden die Atemschutzgeräteträger nach der gesetzlich vorgegebenen Zeit durch einen neuen Trupp, diesmal Kollegen aus Winkel, ausgetauscht.
Sie hatten die Aufgabe, mit einer Steckleiter bis unter das Dach der Scheune zu klettern und dort zu suchen. Aus Sicherheitsgründen wurde die eigene Leiter benutzt und nicht die vorhandene in der Scheune. "Der Leiter wird erst einmal nicht vertraut", erklärte Jürgen Bitsch. Da sich kein Glutnest finden ließ, wurde eine Luke geöffnet, damit der Rauch abziehen konnte. Damit war die Übung beendet.
An der Übung beteiligten sich 35 Teilnehmer der drei Feuerwehren. Die Wasserversorgung war zunächst von der Eulsbacher Feuerwehr hergestellt worden. Mit Eintreffen der Helfer aus Schlierbach unterstützten die mit ihren Fahrzeugen mit Wassertanks die Einsatzkräfte. Die Feuerwehrleute aus Winkel hatten die Aufgabe, eine Wasserversorgung vom Schlierbach aus aufzubauen. Anschließend sicherten sie die Rückseite des Gebäudes.
In der Manöverkritik zeigte sich der stellvertretende Stadtbrandinspektor Jürgen Bitsch zufrieden mit der Arbeit der Feuerwehrleute. Der Lindenfelser Bürgermeister Michael Helbig dankte den Brandschützern für ihr großes ehrenamtliches Engagement. Auch bei dieser Übung hätten sie ihr Können wieder unter Beweis gestellt, betonte der Bürgermeister weiter.
© Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 18.10.2014
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Sonntag, 12. Oktober 2014
Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach in die Schwäbische Alb
Die
Freiwillige Feuerwehr Schlierbach war zu ihrer traditionellen Wanderung dieses
Jahr für 3 Tage in die Schwäbische Alb gefahren. Mit eigenen Pkw und einem
gemieteten Bus ging es zuerst zum Land- und Hauptgestüt Marbach, dort wurde an
einer interessanten Führung durch das Gestüt teilgenommen. Man konnte sich die
Reitanlage und die Stallungen ansehen. Allerdings waren einige Pferde in
Stuttgart beim Cannstatter Wasen. Danach fuhr man weiter bis nach Bad Urach.
Dort wurde ein kleiner Altstadtbummel unternommen und anschließend ging es
weiter bis nach St.Johann - Lonsingen in das Albhotel Bauder. Nachdem die
Zimmer bezogen waren, saß man noch in geselliger Runde im Gasthaus zusammen.
Samstags ging es dann nach dem Frühstück auf Wandertour in das
Biosphärenreservat Schwäbische Alb. Startpunkt war der Gestütshof St.Johann. Von
da aus ging es auf einem Rundweg über die Hohe Warte, dann den beschilderten
Weg entlang an einem Segelflugplatz vorbei bis zu den Höllenlöchern. Weiter
ging es dann an Pferdeweiden vorbei bis zum Ausgangspunkt. Anschließend fuhr
man nach Bad Urach, um in der Altstadt die letzten Sonnenstrahlen zu genießen
und noch einen Kaffee zu trinken. Abends saß man dann wieder zusammen im
Gasthaus und ließ den Tag Revue passieren.
Sonntags morgens ging es dann nach
dem Frühstück in Richtung Blaubeuren, genauer gesagt, an den Blautopf. Auf
einem kleinen Rundweg konnte man das klare blaue Wasser des Blautopfs
bewundern. Anschließend wurde noch eine Stadtbesichtigung mit dem „Blautopfbähnle“
unternommen. Nachdem sich alle beim Mittagessen gestärkt hatten, ging die Reise
in Richtung Schlierbach. Alles in allem war es ein kurzweiliger Ausflug bei gutem
Wanderwetter und viel Spaß für die Beteiligten.
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Donnerstag, 2. Oktober 2014
Schlierbacher Feuerwehr bei der Kerb 2014
Auch in diesem Jahr hatte die Freiwillige Feuerwehr wieder Anteil am
bunten Schlierbacher Kerweumzug, bei verschiedenen Motiven wirkten die
Mitglieder der Wehr und der Kinder- sowie Jugendabteilung mit.
(Das Bild zeigt das Motiv einiger Mitglieder der Einsatzabteilung)
(Das Bild zeigt das Motiv einiger Mitglieder der Einsatzabteilung)
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