Am Samstag, den 27.07.2013 heiratete unser Wehrführer Oliver Wolf in der Schlierbacher Kirche seine Partnerin Victoria. Die Einsatzabteilung, die Jugendfeuerwehr, die Alters- und Ehrenabteilung und die Löschdrachen standen bei dem Ereignis natürlich Spalier und gratulierten dem frisch getrauten Paar.
Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach wünscht dem jungen Ehepaar für die gemeinsame Zukunft alles Gute.
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Dienstag, 6. August 2013
Dienstag, 16. Juli 2013
Straßensperrungen zum Schleppertreffen
Die Organisatoren weisen darauf hin, dass es wegen des Schleppertreffens in Schlierbach zu Verkehrsbehinderungen kommen wird.
Für die Veranstaltung am 20. und 21. Juli sind die Kirchstraße sowie die Fürther Straße ab dem Abzweig Schwimmbadstraße kommend bis nach Winkel gesperrt. Die Sperrungen beginnen am Samstag um 7 Uhr und dauern bis Sonntag um 18 Uhr. Umleitungen werden ausgeschildert sein.
Für die Veranstaltung am 20. und 21. Juli sind die Kirchstraße sowie die Fürther Straße ab dem Abzweig Schwimmbadstraße kommend bis nach Winkel gesperrt. Die Sperrungen beginnen am Samstag um 7 Uhr und dauern bis Sonntag um 18 Uhr. Umleitungen werden ausgeschildert sein.
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Redaktion
Montag, 8. Juli 2013
Hochzeit Kamerad Rühl
Am Samstag 06.07.2013 heiratete unser aktives Feuerwehrmitglied,
Kamerad Michael Rühl kirchlich in der evangelischen Kirche
Schlierbach seine Partnerin Anissa. Hierfür stand die Freiwillige
Feuerwehr Schlierbach selbstverständlich Spalier und beglückwünschte das
Hochzeitspaar.
Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach wünscht dem jungen Ehepaar alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach wünscht dem jungen Ehepaar alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
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Redaktion
Freitag, 5. Juli 2013
Löschdrachen zu Besuch beim Jubiläum der Löschzwerge in Winterkasten
Das 10-jährige Jubiläum der Winterkastener Löschzwerge nutzten die Löschdrachen der FFW Schlierbach in diesem Jahr für einen gemeinsamen Ausflug nach Winterkasten.
Schon die Anfahrt dorthin mit dem MTF der FFW Schlierbach war für die Kinder ein besonderes Erlebnis. Nach einer gemeinsamen Stärkung ging es nachmittags auf die Spiele-Meile, die die Löschzwerge aus Winterkasten vorbereitet hatten.
Ball durch Schlauch, Brandhaus löschen, Schlauch kegeln, Zielwerfen, Stille Post mit FFW-Begriffen waren die Spiele und alle Ergebnisse wurden mit einer Laufkarte dokumentiert.
Die Spiele machten den Löschdrachen großen Spaß und gemeinsamen mit den Löschzwergen aus Winterkasten landeten sie auf dem 1. Platz. Hierfür gab es einen Gutschein für einen Besuch im Eiscafé in Lindenfels.
Am Nachmittag wurde der Heimweg nach Schlierbach angetreten und alle Löschdrachen waren sich einig, dass es ein rundum gelungener Ausflug war.
Ein besonderer Dank gilt dabei den mitgereisten Eltern, die die Betreuerinnen der Löschdrachen tatkräftig unterstützten.
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Löschdrachen
Donnerstag, 27. Juni 2013
Unwetter und Regenfälle hinterlassen ihre Spure
Schlierbach.
Die anhaltenden
Regenfälle der vergangenen Wochen und das starke Unwetter in der Nacht
zu Freitag haben ihre Spuren rund um Lindenfels hinterlassen. So hat das
Erdreich auch in Schlierbach diesen Baumriesen nicht mehr halten
können. Den versperrten Hohlweg hat BA-Leser Reinhard Ullrich aus
Schlierbach Anfang der Woche auf der Verlängerung der Hohensteinstraße
im Lindenfelser Ortsteil entdeckt.
Bereits in den Tagen zuvor war die Feuerwehr immer wieder im Einsatz, um blockierte Straßen zu räumen. Besonders schlimm hatte das Unwetter am vergangenen Donnerstagabend rund um die Burgstadt gewütet. Betroffen waren die B 38 bei Gumpen und die B 47 bei Lindenfels, auf die mehrere Bäume gestürzt waren. Auch Straßen zwischen Winterkasten und Neunkirchen waren betroffen. /Bild: Neu han
(Bergsträßer Anzeiger,
Donnerstag, 27.06.2013)
Bereits in den Tagen zuvor war die Feuerwehr immer wieder im Einsatz, um blockierte Straßen zu räumen. Besonders schlimm hatte das Unwetter am vergangenen Donnerstagabend rund um die Burgstadt gewütet. Betroffen waren die B 38 bei Gumpen und die B 47 bei Lindenfels, auf die mehrere Bäume gestürzt waren. Auch Straßen zwischen Winterkasten und Neunkirchen waren betroffen. /Bild: Neu han
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Redaktion
Freitag, 21. Juni 2013
Regen und Sturm verursachen Chaos in Südhessen
Ein Unwetter hat die Feuerwehr in weiten Teilen Hessens am
Donnerstagabend stundenlang in Atem gehalten. Vor allem in Südhessen
entlud sich ein heftiges Gewitter mit Blitz und Donner. Ein Autofahrer
wurde schwer verletzt, als ein Baum zwischen Groß-Zimmern und
Spachbrücken auf seinen fahrenden Wagen stürzte, teilte die Polizei mit.
21.06.2013 www.echo-online.de
Dutzende
Bäume knickten ab und blockierten Straßen, mehrere Keller wurden
überflutet. Während das Unwetter in den Landkreisen Bergstraße,
Odenwald, Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt niederging, wurde
der Kreis Groß-Gerau lediglich gestreift.
Heftig tobte der Sturm im Odenwald und an der Bergstraße:
In Lindenfels wurden zwei Personen und in Reichelsheim eine Person
leicht verletzt, da hier ebenfalls Teile von Bäumen auf deren Fahrzeuge
fielen. Bei dem Einsatz in Reichelsheim verletzte sich auch ein
Feuerwehrmann. In Fürth-Kröckelbach wurde ein Fußgänger von einem Baum
gestreift und ebenfalls leicht verletzt. Darüber hinaus wurde eine
schwangere Frau durch herabgestürzte Baumteile in ihrem Fahrzeug
eingeklemmt. Sie kam vorsorglich ins Krankenhaus.
In
Lindenfels musste die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen ein
Jugendzeltlager evakuieren. 27 Jugendliche und deren Betreuer wurden
vorübergehend im Albert-Schweizer-Haus untergebracht. Die Höhe der
Schäden können Polizei und Feuerwehr zur Zeit noch nicht abschätzen.
Dies werde sich erst im Laufe des Tages genauer feststellen lassen, so
die Polizei. „Die angekündigte Sturmfront hat uns voll erwischt“, sagte
ein Sprecher in der Nacht zum Freitag. Viele Bäume seien abgeknickt und
hätten Straßen blockiert. Am frühen Freitagmorgen waren nach
Polizeiangaben nur noch kleinere Straßen betroffen. Die Bundesstraße 47
zwischen Lindenfels-Winterkasten und Gumpener Kreuz ist aktuell jedoch
noch wegen umgestürzter Bäume in beide Richtungen voll gesperrt.
(Gesperrte Straße in Lindenfels/Winterkasten)
Auch die Beamten selbst blieben von dem Unwetter nicht verschont. Bei den Polizeistationen in Bensheim und Heppenheim
kam es nach Blitzeinschlägen kurzzeitig zu technischen Störungen. Bei
der Polizeistation Ober-Ramstadt drang Wasser über den Kanal in die
Kellerräume ein.
Das Unwetter sei eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte gewesen, sagte Ralph Stühling, Kreisbrandinspektor von Darmstadt-Dieburg
am Morgen. Die Bilanz der Feuerwehr im Landkreis bislang: 191 Einsätze
wegen umgestürzter Bäume, 98 wegen vollgelaufener Keller, Wohungen oder
Garagen. Rund 500 Einsatzkräfte waren und sind wegen des Unwetters
unterwegs. Vorwiegend seien umgestürzte Bäume und Wasserschäden zu
beseitigen gewesen.21.06.2013 www.echo-online.de
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Redaktion
Montag, 10. Juni 2013
Jfw beim Zeltlager LBZ 1
Vom 07.-09.06.2013 hat sich die Schlierbacher Jugendfeuerwehr wieder beim Zeltlager des Löschbezirks 1 beteiligt. Diesmal ging es nach Rodau bei Zwingenberg.
Die Jfw Rodau hat das Zeltlager zusammen mit ihrem
50jährigen Bestehen organisiert. Am ersten Abend wurde gegrillt und danach mit
den anderen Jugendfeuerwehren aus Lindenfels, Eulsbach und Kolmbach ein
gemütlicher Abend verbracht.
Samstags ging es dann nach dem Mittagessen nach Bensheim in
das Basinusbad. Abends war dann am Gerätehaus Rodau Grillfest, das ließen sich
die Schlierbacher natürlich nicht entgehen.
Sonntags morgens wurden bei Regen beide Zelte abgebaut und
die Heimreise angetreten. Für alle Beteiligten war es trotz dem wechselhaften
Wetter ein schöner Ausflug mit viel Spaß.
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Redaktion
Sonntag, 9. Juni 2013
Unwettereinsätze in Winterkasten und Kolmbach
Am Samstag, 08.06., wurde gegen 17:00 Uhr die Schlierbacher Wehr zu Hilfeleistungen nach Winterkasten alarmiert. Hier war nach einem heftigen Gewitter mit Platzregen Land unter.
In einem Industriebetrieb stand das gesamte Kellergeschoss, mit Lager der Kühlschmierstoffe von Produktionsmaschinen unter Wasser. Hier waren die Wehren aus Winterkasten und Lindenfels, später die FF-Bensheim gebunden.
Die Aufgabe der Schlierbacher Wehr bestand darin, vollgelaufene Keller in der Hauptstraße auszupumpen und abzusaugen. Eingesetzt waren das TSF und TLF. Während des Einsatzes musste das TSF nach Kolmbach. Hier wurde dringend eine Tragkraftspritze benötigt. Ein Keller war ca. 180cm unter Wasser. Dieser wurde mit der TS leergepumpt.
Nach einer kurzen Pause im Bereitstellungsraum am Parkplatz "Raupenstein", gab es einen weiteren Einsatz für uns. Einsatzstichwort "Entstehungsbrand" im ehemaligen Sägewerk in Winterkasten.
Schnell waren die Fahrzeuge wieder besetzt und es wurde ausgerückt. Mit einem Brandeinsatz hatte zu diesem Zeitpunkt jedenfalls niemand gerechnet. Nach dem heftigen Regen war auch hier der komplette Unterbau mit Wasser vollgelaufen, welches zu hörbaren Kurzschlüssen und Rauchentwicklung führte.
Das Sägewerk ist direkt mit dem Stromnetz verbunden, was ein "abschalten" durch die Feuerwehr unmöglich machte. Es wurde alles für einen Brandausbruch vorbereitet. Ein Trupp unter PA mit C-Rohr stand mit entsprechendem Sicherheitsabstand schnell bereit. Von einem Hydranten aus wurde die Wasserversorgung zum TLF sichergestellt. Zum Schutz der Einsatzkräfte wurde ein RTW zur Einsatzstelle gerufen.
Nach Eintreffen der Mitarbeiter des Energieversorgers, konnte das Gebäude Spannungsfrei geschaltet werden. Somit bestand keine Gefahr mehr für die Einsatzkräfte und ein Brandausbruch durch Elektrizität konnte ausgeschlossen werden.
Nach Reinigung der Gerätschaften und Ausrüstung, konnte gegen 21:00 Uhr der Einsatz der 14 Schlierbacher beendet werden.
In einem Industriebetrieb stand das gesamte Kellergeschoss, mit Lager der Kühlschmierstoffe von Produktionsmaschinen unter Wasser. Hier waren die Wehren aus Winterkasten und Lindenfels, später die FF-Bensheim gebunden.
Die Aufgabe der Schlierbacher Wehr bestand darin, vollgelaufene Keller in der Hauptstraße auszupumpen und abzusaugen. Eingesetzt waren das TSF und TLF. Während des Einsatzes musste das TSF nach Kolmbach. Hier wurde dringend eine Tragkraftspritze benötigt. Ein Keller war ca. 180cm unter Wasser. Dieser wurde mit der TS leergepumpt.
Nach einer kurzen Pause im Bereitstellungsraum am Parkplatz "Raupenstein", gab es einen weiteren Einsatz für uns. Einsatzstichwort "Entstehungsbrand" im ehemaligen Sägewerk in Winterkasten.
Schnell waren die Fahrzeuge wieder besetzt und es wurde ausgerückt. Mit einem Brandeinsatz hatte zu diesem Zeitpunkt jedenfalls niemand gerechnet. Nach dem heftigen Regen war auch hier der komplette Unterbau mit Wasser vollgelaufen, welches zu hörbaren Kurzschlüssen und Rauchentwicklung führte.
Das Sägewerk ist direkt mit dem Stromnetz verbunden, was ein "abschalten" durch die Feuerwehr unmöglich machte. Es wurde alles für einen Brandausbruch vorbereitet. Ein Trupp unter PA mit C-Rohr stand mit entsprechendem Sicherheitsabstand schnell bereit. Von einem Hydranten aus wurde die Wasserversorgung zum TLF sichergestellt. Zum Schutz der Einsatzkräfte wurde ein RTW zur Einsatzstelle gerufen.
Nach Eintreffen der Mitarbeiter des Energieversorgers, konnte das Gebäude Spannungsfrei geschaltet werden. Somit bestand keine Gefahr mehr für die Einsatzkräfte und ein Brandausbruch durch Elektrizität konnte ausgeschlossen werden.
Nach Reinigung der Gerätschaften und Ausrüstung, konnte gegen 21:00 Uhr der Einsatz der 14 Schlierbacher beendet werden.
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Wehrführer
Montag, 3. Juni 2013
Wassermassen fluten Keller und Straßen
Wetter: Fast überall im Kreis Bergstraße haben die Menschen Probleme
Wo hört das Wasser auf und fängt die Straße an? In Schlierbach hatten die Helfer gestern alle Hände voll zu tun – wie fast überall im Kreis Bergstraße.
In Lindenfels waren vor allem die Ortsteile Schlierbach und Eulsbach vom Hochwasser betroffen. So stand in Schlierbach die Kirchstraße unter Wasser, dort wurde eine Sperrung eingerichtet. Auch Teile der Waldstraße waren schlecht passierbar, wie Erich Rudolph vom Ordnungsamt berichtet.
(Bergstr. Anzeiger 01.06.2013)
(Bergstr. Anzeiger 01.06.2013)
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Redaktion
Donnerstag, 16. Mai 2013
Altpapiersammlung der FFw
Am Samstag, dem 25. Mai 2013
sammelt die Freiwillige Feuerwehr wieder Altpapier im Stadtteil
Schlierbach. Die Bevölkerung wird gebeten, dass Papier ab 9.30 Uhr
gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Für die
Unterstützung der Altpapiersammlung bedankt sich die Feuerwehr
Schlierbach bereits im voraus sehr herzlich, denn deren Erlös ist ein
wichtiger Beitrag für die Arbeit der Feuerwehr.
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Verein
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Kategorie: Verein
Dienstag, 14. Mai 2013
Gabi Schneider ist neue Jugendleiterin der Feuerwehr Schlierbach
Jetzt ist Gabi Schneider auch ganz offiziell Jugendleiterin
der freiwilligen Feuerwehr von Schlierbach. Seit 2009 betreut sie bereits mit ihrem
engagierten Team, zu dem ihre Stellvertreterin Elke Steinmann sowie Beate
Hoeppner und Claudia Emig gehören, die Löschdrachen.
Eine offizielle Ernennung
gab es aber bisher nicht. Die holte am Vatertag der neue Lindenfelser
Bürgermeister Michael Helbig nach, der zum großen Fest „rund um das Gerätehaus“
nicht nur seine Familie, sondern auch eine Ernennungsurkunde für Gabi Schneider
mitgebracht hatte. Gabi Schneider ist schon lange bei der Feuerwehr engagiert.
So betreute sie schon bei der Jugendwehr – als es die Löschdrachen noch nicht
gab - die Mädchen.
An der Landesfeuerwehrschule machte sie mit Elke Steinmann
eine theoretische und praktische Ausbildung zur Jugendleiterin und bekam die Jugendleiter-Card.
Die Löschdrachen, die mit entsprechendem Alter zur Jugendfeuerwehr wechseln,
treffen sich jeden ersten Donnerstag im Monat.
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Redaktion
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Kategorie: Jugendfeuerwehr,
Löschdrachen
Sonntag, 12. Mai 2013
Einsatz Hubschrauberlandung
Am Samstag, 11.05.2013 wurde gegen 17:00 Uhr die Schlierbacher Feuerwehr
zu einer Hilfeleistung gerufen. Bei einem Unternehmen kam es zu einem
Arbeitsunfall. Hierbei wurde ein Mitarbeiter am Kopf verletzt.
Nach Versorgung durch den Rettungsdienst wurde der an der BG-Unflallklinik in Ludwigshafen stationierte Rettungshubschrauber Christoph 5 angefordert.
Die Feuerwehr sperrte einen geeigneten Landeplatz weiträumig ab und stand für weitere Aufgaben bereit. Eingesetzt waren die Fahrzeuge 47, 20, und 19. Die zehn über Melder und SMS alarmierten Kameraden konnten schnell ausrücken.
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Wehrführer
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Kategorie: Einsatzabteilung
Samstag, 11. Mai 2013
Vaddedoag bei de Fajewehr - Helbig mit Familie in Schlierbach
Für großen Andrang hatte sich die freiwillige Feuerwehr von
Schlierbach eingerichtet. Im Feuerwehgerätehaus standen Tische und Bänke. Davor
luden Bistrotische mit Sonnenschirmen zum Verweilen ein.
„Vadedoag bei de Faijewehr“
hieß das Motto – weithin sichtbar auf gelben Plakaten nachzulesen. Steaks und
Bratwürste brutzelten verführerisch in den Pfannen und die Auswahl an süßen
Köstlichkeiten war groß. Für die nötige Musik sorgte die Gruppe „Stefanos
live“. Bei einem zapffrischen Bier und netter Unterhaltung ließ es sich gut
feiern. Zu Gast war auch Bürgermeister Michael Helbig, der mit seiner Familie
gekommen war.
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Redaktion
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Kategorie: Verein
Montag, 29. April 2013
Montag, 15. April 2013
Gleitschirmflieger aus Baum gerettet
Am Sonntag endete ein
Gleitschirmflug zwischen Lindenfels und Schlierbach auf Höhe der
Reithalle abrupt in einem Baum. Der Flugschüler, ein 30 Jahre alter
Speyerer, fand zwar in 17 Metern Höhe Halt in den Ästen, konnte aber
nicht selbst herunterklettern. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war
vor Ort, um den Mann sicher auf den Boden zu bringen. Während des
Einsatzes war die Straße K 206 gesperrt.
Neben den Feuerwehren von Lindenfels, Schlierbach, Winkel und Fürth
waren auch die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr Darmstadt, die
Heppenheimer Bergwacht, der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.
(Bild: Dietmar Funck)
Nur leichte Schürfwunden
Für den Fall eines Absturzes baute die Feuerwehr am Fuß des Baums einen Sprungretter - ein großes Kissen - auf, das zum Glück nicht gebraucht wurde. Die Retter stiegen über eine Schiebleiter in den Baum. Mit Hilfe einer Stange wurden Gurte und Seile hinübergereicht, die der Mann unter Anleitung anlegen konnte, um dann abgeseilt zu werden.
"Die Schwierigkeit bestand darin, dass auf der steilen Wiese kein schweres Fahrzeug anrücken konnte", erklärte einer der Feuerwehrleute nach dem Einsatz. "So konnten wir keine Drehleiter benutzen." Deshalb habe man die Experten aus Darmstadt hinzugezogen.
Bis auf leichte Schürfwunden blieb der Gleitschirmflieger unverletzt. Unverständlich blieb laut der Polizei allerdings, warum er nach dem Absturz seinen Rucksack vom Baum heruntergeworfen hatte. Im Rucksack befanden sich nämlich Notfallutensilien zum Abseilen, zumal er nicht zum ersten Mal Bekanntschaft mit diesem Baum gemacht haben soll.
Am Schirm, der ebenfalls geborgen wurde, entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. pol/df/cel
(Bergsträßer Anzeiger, Montag, 15.04.2013)
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